Low-Code - So funktionieren die Plattformen

Allgemein

Cedrik Dudek
Cedrik Dudek
Co-Founder
Stand:
01/2022

Die Softwareentwicklung bringt viele Herausforderungen mit sich: Sie nimmt viel Zeit in Anspruch, ist häufig kostenintensiv und nicht immer sind ausreichend Entwicklungskapazitäten vorhanden. Einen Kontrast dazu stellt die Low-Code-Optimierung dar, also das Erzeugen von Anwendungen fast ohne Programmierung. Konfigurieren statt programmieren ist der Leitsatz dieser Idee, die Sie durch Low-Code beziehungsweise Low-Code-Plattformen umsetzen. Wir zeigen Ihnen wie die Low-Code Plattformen funktionieren.


Was bedeutet Low-Code?

Low-Code bezeichnet nicht die Qualität eines Codes, sondern nur, auf welche Weise er erstellt wurde. Bei der Low-Code-Entwicklung kommt der überwiegende Teil des Codes durch Konfiguration mithilfe von Low-Code-Plattformen zustande. Weil der Anteil der manuellen Code-Entwicklung im Gegensatz zum konfigurierten Code gering ist, wird das Ganze als "low" bezeichnet. Und es geht noch einen Schritt weiter. Bei der No-Code-Entwicklung wird der Code vollständig konfiguriert, was eine manuelle Code-Erstellung überflüssig macht. Ob das realistisch umsetzbar ist und wie qualitativ hochwertig der Code am Ende ausfällt, muss anhand des Einzelfalls bewertet werden. Mehr über die 10 beliebtesten Low-Code-Tools erfahren Sie hier: https://www.02100.com/ratgeber/low-code-tools-im-vergleich-die-10-besten-losungen-am-markt-fur-den-mittelstand.

Vorteile von Low-Code

  • Die Verwendung von Low-Code senkt potenzielle Kosten, weil keine externen Software-Dienstleister benötigt werden.
  • Das Baukastenprinzip ermöglicht die Entwicklung großer Teile einer Anwendung ohne fundierte Programmierkenntnisse.
  • Ein eventueller Fachkräftemangel kann abgeschwächt werden, weil auch Nichtprogrammierer Software entwickeln können.
  • Entwicklungszyklen lassen sich verkürzen, weil eine Anwendung nahezu parallel zur Spezifikation der Anforderungen entsteht.‍


Die Low-Code-Plattform Webflow

Webflow ist ein Hybrid aus CMS und Homepage-Baukasten. Anders als gewöhnliche Website-Builder reduziert der Low-Code-Dienst das Webdesign aber nicht übermäßig, sondern verlangt von den Nutzern ein gewisses Maß an Programmierkenntnissen ab. Somit ist das Tool komplexer als viele anfängerfreundliche Baukästen. Wenn CSS und HTML für Sie keine Fremdsprachen sind, werden Sie mit dem vielseitigen Werkzeugkasten von Webflow dynamische Websites erstellen, verwalten und designen können, wobei vor allem visuelle Tools die mühsame Coding-Arbeit vereinfachen.


Vor- und Nachteile

+ Kombination aus Webseiten-Baukasten und CMS
+ unzählige Möglichkeiten
+ inkludiert die Lernplattform "Webflow University"
+ E-Commerce ist einfach zu integrieren
- Programmier- und Design-Kenntnisse von Vorteil
- steile Lernkurve
- aktuell nur auf Englisch


Einrichtung und Bedienung

Sobald Sie die Registrierung abgeschlossen haben, gelangen Sie zum Webflow-Editor, wo Ihnen ein kurzes Tutorial alle Grundlagen erklärt. Jedes Webflow-Element befindet sich in einem Container, wo Sie andere Inhalte per Drag-and-drop hineinziehen können. Am Ende entsteht eine Webseite, die aus einer Ansammlung verschiedener, auf- und ineinander gestapelter Container besteht.

Webflow ist um einiges komplexer als vergleichbare Low-Code-Plattformen. Mit einer an Photoshop erinnernden Benutzeroberfläche programmieren Sie visuell im Frontend, während die Software das Design im Backend in Code umwandelt. Insofern bietet Webflow eine wesentlich steilere Lernkurve. Falls Sie mit Grundbegriffen wie Hierarchien, Box-Modell oder Floating nichts anfangen können, dürfte der Editor zu Beginn eine Herausforderung werden. Wenn Sie allerdings bereit sind, Zeit in den Lernprozess zu investieren, werden Sie von den vielen Möglichkeiten der Low-Code-Plattform profitieren.


Features: Editor und CMS

Weil die Funktionen des Low-Code-Editors zu umfangreich sind, um sie hier ausführlich darzulegen, seien im Folgenden nur einige Grundlagen erwähnt. Bei Webflow finden Sie zahlreiche vorgefertigte Content-Blöcke, Formulare, Buttons und mehr. Auch ganze Layouts können hinzugefügt werden. Den Stil der Elemente bearbeiten Sie im Style-Panel. Mithilfe des Navigator-Panels richten Sie die Elemente per Drag-and-drop auf dem Bildschirm an. Weiterhin können Sie per Klick überprüfen, wie Ihr Design auf verschiedenen Oberflächen zur Geltung kommt. Auch Blogs lassen sich im Editor anlegen. Dank des Kollaborationstools ist sogar die Zusammenarbeit mehrerer Redakteure möglich.

Doch Webflow ist nicht nur ein Low-Code-Baukasten, sondern auch ein vernünftiges Content-Management-System (CMS), welches durchaus mit WordPress mithalten kann. Es ist möglich, "Collections" verschiedener Content-Typen anzufertigen, die jeweils aus unterschiedlichen Feldern bestehen. So könnte eine "Blog-Collection" erstellt, mit Permalinks versehen und anschließend mit Inhalt gefüllt werden. Denkbar wäre auch eine "Autoren-Collection" für alle Teammitglieder, mit Feldern für Kurzbios, Fotos und Links zu ihren Social-Media-Profilen.


Templates

Bei Webflow greifen Sie auf über 500 Templates zurück, von denen 45 kostenfrei sind. Es gibt Schablonen für diverse Website-Typen: Blogs, Portfolios, Dienstleistungen, Events und mehr. Je nach Art der Seite sind Features wie dynamische Elemente oder Shops, in die Sie nur noch die Produkte einfügen müssen, schon voreingestellt.

Sobald Sie ein Template ausgewählt haben, lassen sich fast alle vorgefertigten Elemente bearbeiten: Hintergrund, Farbe, Positionen, Effekte, Schriftgröße, etc. Anders als bei konkurrierenden Low-Code-Baukästen brauchen Sie ein gewisses Verständnis für das Design, denn im Editor ist wirklich jeder Winkel auf der Webseite anpassbar.


Marketing, SEO und E-Commerce

Ein großer Pluspunkt des Low-Code-Dienstes Webflow ist die eingebundene E-Commerce-Seite. Sobald Sie Ihre Website um einen Online-Shop ergänzen, erstellt das CMS automatisiert neue Collections für Kategorien und Produkte. Mit einem Tutorial gelangen Sie schließlich Schritt für Schritt zum fertigen Shop. Fügen Sie im Produktmenü mit wenigen Klicks Produkte hinzu und weisen Sie ihnen manuell erstellte Kategorien zu.

Webflow ermöglicht Ihnen ein hohes Maß an Kontrolle, welches in anderen CMS-Systemen allenfalls mit Shop-Erweiterungen möglich wäre. Zwar erfindet der Anbieter das Rad auch nicht neu. Doch die Einbindung in den eigenen Service erleichtert die Erstellung eines Shop-Systems ungemein. Das Marketing dagegen ist noch ausbaufähig. Zwar können eigene Rabatte erstellt werden, aber umfangreichere Marketing-Features sowie E-Mail-Marketing sind nicht inkludiert.

Die SEO-Funktionen finden Sie bei Webflow direkt im Editor, was die Anschaffung externer Plugins erübrigt. Dort nehmen Sie auch relevante Einstellungen zu Beschreibungen und Metatiteln vor. Die Einbindung externer Marketing- und Analytics-Tools wie Facebook, Google Analytics, Matomo, Pixel, Zapier oder Integromat funktioniert einwandfrei.


Kundensupport

Einen neuen Standard in puncto Kundensupport setzt die Webflow-University. Sie richtet sich vor allem an Selbsthelfer und Autodidakten. Es erwarten Sie hunderte Videos und Kurse, die Ihnen alle Funktionen von Webflow, aber auch allgemeine Prinzipien des Programmierens und Webdesigns näherbringen.

Falls persönliche Hilfe doch einmal unerlässlich ist, machen Sie ein Support-Ticket auf. Das Support-Team von Webflow ist Montag bis Freitag jeweils 12 Stunden aktiv und meldet sich meist im Rahmen von 24 bis 48 Stunden zurück.


Preisgestaltung

Bei Webflow basteln Sie umsonst, bezahlt wird dann das Hosting. Zwei Projekte auf Webflow-Subdomains können kostenlos veröffentlicht werden, für alles Weitere fallen Gebühren an. Im Allgemeinen unterscheidet Webflow zwischen Seiten- und Account-Tarifen. Bei ersteren zahlen Sie je Projekt, also für jede Webseite, bei letzteren bezahlen Sie für den gesamten Account inklusive aller Projekte.


Die Low-Code-Plattform Bubble.io

Bubble eröffnet allen die Möglichkeit, Webanwendungen zu entwickeln, ohne sich zu viel mit dem Coden auseinandersetzen zu müssen. Auch das Skalieren und Hosten ist ohne Vorkenntnisse möglich. Grundsätzlich stellt Bubble vier Werkzeuge zur Verfügung:

  • einen Stileditor und einen Seitendesigner
  • einen visuellen Werkflow-Editor, mit dem sich Aktionen und Ereignisse hinzufügen lassen
  • eine in der AWS-Cloud gehostete Datenbank
  • eine automatische Skalierung der Kapazität, falls die Webseite beziehungsweise Anwendung wächst


Bei Bubble steht also nicht nur die Programmierung im Zentrum. Der Low-Code-Anbieter versucht, alle Hindernisse für seine Benutzer zu beseitigen und schließt sogar Dinge wie die SQL-Datenbank-Verwaltung oder die Überwachung der Betriebszeit in die Produktleistung mit ein. Traditionell sind das Bereiche, für deren Entwicklung und Wartung Personen mit unterschiedlichen Fachkenntnissen benötigt würden. Weil das mit Bubble aber wegfällt, sinken auch die Entwicklungskosten drastisch.

Diese Einfachheit bringt auch Nachteile mit sich. So ist jeder Teil der erstellten App von Bubble abhängig, sodass kein Spielraum für Alternativen mehr gegeben ist. Bubble-Anwendungen lassen sich nicht exportieren, weder die Arbeitsabläufe noch das Design. Hinzu kommt, dass mit Bubble erstellte Low-Code-Apps beim Rendern auf eine aktive Internetverbindung angewiesen sind. Unter dem Strich bekommen Sie also keine unabhängige Software, die sich für ein beliebiges Betriebssystem eignet, sondern eine Browser-Anwendung, die permanent mit einem Bubble-Server synchronisiert werden muss.


Die Preise

Wenn Sie Bubble mit der Alternative vergleichen, einen Drittentwickler zu beauftragen, dürfte ersteres in vielen Fällen die kostengünstigere Option sein. Das heißt aber nicht, dass gar keine Kosten anfallen. In jeder Preisstufe erhalten Sie eine Reihe von Funktionen. Mit dem kostenlosen Paket können Sie grundlegende Funktionen der Low-Code-Plattform erkunden, allerdings weder ihre App bereitstellen noch auf erweiterte Funktionen zugreifen. Die anderen Tarife eröffnen Ihnen weitreichendere Möglichkeiten und kosten monatlich zwischen 25 und 129 US-Dollar.


Die einfache Bedienung

Im Allgemeinen ist die Low-Code-Programmierung mit Bubble recht einfach. Durch die simple Einrichtung der App-Designs sowie das Anhängen von Workflows an Eingabefelder und Schaltflächen kann eine Anwendung in nur wenigen Monaten fertiggestellt werden. Zudem hat der Anbieter in den vergangenen Jahren einen ausführlichen Hilfebereich angelegt, der Benutzern dabei hilft, das reichhaltige Bubble-Ökosystem von Grund auf zu verstehen, inklusive Online-Coaches und Bootcamps.

Die Benutzerfreundlichkeit steht bei diesem Low-Code-Tool im Vordergrund. Hilfreich ist dennoch, bezüglich des Zeitrahmens für ein Projekt realistisch zu bleiben. So braucht das Erlernen der Grundlagen Wochen und bis man ein guter Bubble-Entwickler geworden ist, vergehen Jahre. Sinnvoll ist daher, die Komplexität der geplanten Anwendung dem eigenen Erfahrungsstand anzupassen.


Das Plugin-Ökosystem von Bubble.io

Ein großer Vorteil der Low-Code-Plattform ist die Art und Weise, wie grundlegende Funktionen mithilfe von Plugins erweitert werden können. Mittlerweile verfügt Bubble über einen Plugin-Store mit einer beträchtlichen Anzahl von nützlichen Anwendungen. Perfekt ist der Store aber nicht und seine Unzulänglichkeiten werden oft diskutiert. So ist eine berechtigte Sorge professioneller Entwickler, dass zentrale App-Funktionen häufig auf Plugins, also auf Drittanbieter, ausgelagert werden müssen.

Natürlich gibt es auch genug Plugin-Hersteller mit qualitativ hochwertiger Software, einer ausführlichen Dokumentation sowie einem schnellen Support. Der Plugin-Shop selbst dagegen hat nur ein begrenztes Bewertungssystem, keine Statistiken über Fehlerberichte und -behebungen und Informationen zur Kompatibilität oder der verwendeten externen Bibliotheken bleiben ebenfalls verborgen.


Die Performance der Apps

Die Leistung einer App - ob Low-Code oder nicht - ist äußerst vielseitig zu bewerten. Denn Leistung inkludiert verschiedenste Parameter: von der Seitenladegeschwindigkeit bis zur Bearbeitung von großen Datensätzen fließt alles mit ein.

Insgesamt schneidet Bubble aber recht gut ab. Im Normalfall sollten Sie in der Lage sein, eine schnell ladende Seite einzurichten und große Datenmengen zu verarbeiten. Ebenso können Sie davon ausgehen, dass Ihre Anwendung mit der Konkurrenz mithält. Zwar finden sich viele Diskussionen in Internet-Foren, wo frustrierte Entwickler die mangelhafte Leistung ihrer Anwendungen beklagen. Doch so viel steht fest: Der Grund hierfür liegt nicht immer bei Bubble, sondern häufig in der Unerfahrenheit der Entwickler. Lesen Sie hier mehr über Bubble.io-Erfahrungen aus Kunden- und Anwendersicht: https://www.02100.com/ratgeber/bubble-io-erfahrungen-aus-kundensicht-und-anwendersicht.

Dennoch existieren verbesserungswürdige Bereiche beim Low-Code-Tool:

  • Wenn Sie mit Millionen von Datensätzen arbeiten, könnte das die Leistungsfähigkeit von Bubble überstrapazieren. Undenkbar sind solche Datenmengen zwar nicht, allerdings nur dann, wenn die Datenbank vernünftig strukturiert ist.
  • Das Rendering des Low-Code-Dienstes erfolgt über die Server, sodass immer eine leichte Verzögerung beim Laden einer Seite entsteht. Als Entwickler können Sie leider nichts dagegen unternehmen.
  • Der visuelle Editor belastet bei der Anzeige von großen Datenmengen Ihr Gerät sehr stark, was an der hohen Anzahl der DOM-Elemente liegt. Ein datenintensives visuelles Tool wie Google-Spreadsheets aufzubauen, wäre in Bubble aktuell daher schwierig zu realisieren.

Fazit

Wie Sie sehen, liegt viel Potenzial in den hier vorgestellten Low-Code-Tools, wobei auch sie mit ihren Vor- und Nachteilen daherkommen. Im Allgemeinen geht es bei Low-Code darum, potenzielle Kosten zu senken, weil auf externe Dienstleister verzichtet werden kann. Ebenso ermöglicht das Baukastenprinzip auch unerfahrenen Personen, Anwendungen zu programmieren. Einschränkungen können auf der anderen Seite beispielsweise dadurch entstehen, dass Low-Code-Plattformen wie Bubble ein in sich geschlossenes Universum darstellen und daher nicht mit anderen Systemen kombinierbar sind. Diese mangelnde Flexibilität ist gerade bei komplexeren Projekten zu überdenken. Auch bei Webflow spielt Komplexität eine tragende Rolle. Denn das vielseitige Tool ist nicht zu 100 Prozent anfängertauglich. Wer sich bereits mit den Grundbegriffen und -prinzipien der HTML- und CSS-Programmierung auskennt, hat hier einen klaren Vorteil.



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Über den Autor
Low-Code - So funktionieren die Plattformen
Cedrik Dudek
Co-Founder

Cedrik ist Co-Founder von 02100 und schafft es, mithilfe von Low-Code, Unternehmen bis zu 75% produktiver zu machen. 02100 bietet Custom Web-App und Website Entwicklung mit Low-Code an.

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