Mit Shopify einen Onlineshop erstellen

Allgemein

Cedrik Dudek
Cedrik Dudek
Co-Founder
Stand:
05/2022

Mit Shopify können E-Commerce-Unternehmer eine Website erstellen und die integrierte Onlineshop-Lösung nutzen, um digitale und physische Produkte an Kunden auf der ganzen Welt zu verkaufen. Als Inhaber eines Shopify-Stores können Sie mithilfe der Point-of-Sale-App und der zugehörigen Hardware sogar an physischen Standorten verkaufen. Egal, ob Sie einen einfachen Onlineshop einrichten oder selbstständig ein einzigartiges Einkaufserlebnis schaffen möchten - Shopify bietet die passende Lösung und wächst mit Ihren Anforderungen.


Die Vorteile für Ihren Onlineshop

Das All-in-One-Angebot von Shopify ist in der Lage, viele Herausforderungen im modernen Handel zu lösen. Das Tool verzichtet auf eine komplizierte Handhabung, starre Designs und unkalkulierbare Kosten. Auch Programmierkenntnisse müssen Sie für Ihren Onlineshop nicht mitbringen:

  • intuitive Handhabung per Drag-and-Drop 
  • ohne Programmierkenntnisse
  • zentralisierter Verkauf, in nur einer Übersicht durch das vielseitige POS-System zu überblicken
  • überschaubare Produktorganisation nach Kategorien, Typ, Abverkauf oder Jahreszeit
  • unbegrenzte Produktanzahl im Inventar
  • mehr als 100 fertige Designs, erstellt von erfahrenen Designern
  • automatische optimale Darstellung auf mobilen Endgeräten
  • permanenter Zugriff auf CSS- und HTML-Files in Ihrem Shop
  • hohe Skalierbarkeit dank der leistungsfähigen Cloud-Plattform
  • manuelle Backups und Aktualisierungen entfallen, alles läuft automatisiert
  • leistungsstark und ausfallsicher, selbst bei hohem Traffic
  • integrierte SEO-Funktionen, kostenloses Lernmaterial, automatisiertes Marketing und Produktbewertungen für einen optimalen Erfolg des Onlineshops
  • abrufbare Blog-Funktion und Content-Management-System für Kataloge, Webseiten und Blogs
  • umfassendes Dashboard inklusive Überblick über alle Kundeninformationen und Geschäftsprozesse
  • Statistiken und Berichte als Downloads verfügbar
  • schnelle Erstellung weiterer Vertriebskanäle wie Instagram oder Facebook durch vorhandene Schnittstellen
  • Anpassung der Onlineshops an das E-Commerce-Recht in Deutschland sowie DSGVO
  • alle gängigen Zahlungsmethoden unterstützt
  • Versandarten sind flexibel einstellbar
  • über 2.000 Tools und Apps für individuelle Erweiterbarkeit
  • kostenfreier Kundensupport durch das Shopify-Team


Ausführlichere Informationen dazu, was genau Shopify ist und welche Möglichkeiten Sie damit haben, finden Sie hier: Shopify Ratgeber


1. Bei Shopify registrieren

Falls Sie noch nicht davon überzeugt sind, Ihren Onlineshop mit Shopify zu erstellen, könnte Sie die allgemeine Einführung zu diesem Thema interessieren: Einführung in Shopify.

Der erste Schritt zu Ihrem Onlineshop besteht darin, sich ein Shopify-Konto anzulegen. Rufen Sie dazu die Shopify-Webseite auf und klicken Sie auf den Button "Erste Schritte". Geben Sie dort Ihre E-Mail-Adresse, das Passwort sowie den Namen Ihres Shops ein. Achten Sie auf einen eindeutigen Namen für Ihren Onlineshop. Andernfalls werden Sie die Domain nicht kaufen dürfen.

Sobald das erledigt ist, müssen Sie angeben, wie viel Sie über Ihren Onlineshop wahrscheinlich verkaufen werden und ob der Verkauf bereits läuft. Auf der folgenden Seite geben Sie schließlich Ihre persönlichen Daten ein: Name, Adresse und Telefonnummer.


2. Dem Onlineshop ein Produkt hinzufügen

Nach der ordnungsgemäßen Anmeldung gelangen Sie auf den Admin-Bildschirm von Shopify, wo Sie Ihren Onlineshop zunächst gestalten und anpassen und ihm Produkte hinzufügen können. Im Backend finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den gesamten Prozess.

Fügen Sie dem Onlineshop als erstes ein Produkt hinzu und geben Sie Details wie Beschreibung, Titel und Preis an. Vervollständigen Sie alle für Sie relevanten Daten und speichern Sie das Produkt am Ende. Mit dem Produkt verbundene Bilder können die Verkaufschancen sowohl erhöhen als auch verringern. Wählen Sie daher nur zielgruppenrelevante Bilder aus.

Beachten Sie auch, dass es möglich ist, Kollektionen und Produktgruppen zu erstellen und die jeweiligen Produkte in verschiedenen Kollektionen anzeigen zu lassen. Auf diese Weise machen Sie es Ihren Kunden noch einfacher, bestimmte Artikel wiederzufinden.


3. Das Onlineshop-Design anpassen

Auf dem Dashboard können Sie den Look Ihrer Seite anpassen. Von Logos und Buttons ist alles definierbar. In derselben Ansicht finden Sie auch einen Link, über welchen Sie in den Theme-Store gelangen.

Dort stehen Ihnen mehrere hundert Shopify-Vorlagen für Ihre Website zur Verfügung. Während viele davon kostenlos sind, gibt es auch die Möglichkeit, auf Premium-Vorlagen zurückzugreifen. Diese beinhalten zusätzliche Modifikationen. Wenn Sie Ihre Website also bis ins kleinste Detail perfekt gestalten wollen, könnte sich die Investition in eine professionelle Vorlage rentieren.

Darüber hinaus ist es möglich, das Aussehen Ihrer Website über den CSS- oder HTML-Code zu modifizieren. Falls Ihnen dazu die Programmierkenntnisse fehlen, finden Sie in der Shopify-Community stets Unterstützung. Dort warten qualifizierte Experten, die sich mit Themes, Produktbeschreibungen, E-Mail-Marketing und vielem mehr auskennen.


4. Die Onlineshop-Domain einrichten

Nachdem Sie eine Vorlage ausgewählt und die Webseite Ihren Wünschen entsprechend gestaltet haben, müssen Sie eine Domain auswählen, weil die Webseite andernfalls nicht online gehen kann. Gehen Sie dafür zum Dashboard und kicken Sie auf den Button, der Sie dazu auffordert, eine Domain hinzuzufügen.

Entscheiden Sie zunächst, ob Sie eine neue Domain übertragen oder eine bereits existierende registrieren möchten. Befolgen Sie anschließend alle weiteren Schritte bis zum Kauf. Beachten Sie, dass es grundsätzlich keine Rolle spielt, ob Sie Ihre Onlineshop-Domain direkt bei Shopify erwerben oder nicht. Wichtig ist nur, die DNS-Einträge zu aktualisieren, falls Sie einen bestehenden Namen verwenden.

Sobald die Aktivierung erfolgt ist, vervollständigen Sie diese Informationen:

  • Allgemein: Füllen Sie alle geforderten Informationen in den Einstellungen aus, einschließlich der Rechnungsdaten und der rechtlichen Angaben.
  • Steuern: Überprüfen Sie, dass das Kästchen zum Berechnen der Steuern angeklickt wurde, um die Buchhaltung zu vereinfachen.
  • Versand: Wählen Sie aus, für welche Produkte ein zusätzlicher Preis für Porto und Verpackung anfällt. Entscheiden Sie sich entweder für eine gewichtsabhängige Versandvorschrift oder eine andere Option, die Ihnen beim Verkauf möglichst vieler Produkte dienlich ist.


5. Zahlungsanbieter (Zahlungs-Gateway) einstellen

Damit die Kunden in Ihrem Onlineshop auch Zahlungen abwickeln können, benötigen Sie einen Zahlungsanbieter. Wenn Sie der Registerkarte "Zahlungen" auf dem Dashboard folgen, gelangen Sie zu einer breiten Auswahl, wo Sie unter anderem Authorize.net und Stripe finden. Shopify hat auch einen eigenen Zahlungsdienst, der leicht im Onlineshop zu implementieren ist.


Es gibt verschiedene Kriterien im Zusammenhang mit Zahlungs-Gateways, die Sie beachten sollten:

  • Transaktionsgebühren: Bei den meisten Anbietern wird Ihnen je Transaktion eine kleine Gebühr berechnet. Berücksichtigen Sie diesen Faktor bei der Auswahl.
  • Zahlungsoptionen: Es ist wichtig, ein Gateway zu wählen, das möglichst viele Kartentypen zulässt und auch andere Zahlungsoptionen für Ihren Onlineshop akzeptiert.
  • Offsite-Zahlungen: Einige Anbieter wickeln den Zahlungsvorgang auf ihren eigenen Servern ab und nutzen dazu ein Formular. Diese Methode bietet eine höhere Sicherheit als der Onlineshop, ist allerdings mühsamer für die Kunden.

Sobald dieser Schritt erledigt ist, kann Ihr Onlineshop endlich live geschaltet werden.


6. Die Vorteile von Shopify-Zahlungen

Im Hinblick auf den Zahlungsverkehr in Ihrem Onlineshop ist Shopify Payments eine der einfachsten Optionen, weil Sie kein externes Händlerkonto einrichten müssen. Hinzu kommt, dass das System bereits vollständig in Ihren Onlineshop integriert ist.

Falls Sie sich für Shopify Payments entscheiden, können Sie den Zahlungszeitraum manuell einrichten. Damit ist die Zeitspanne gemeint, die der Kunde vom Tag der Bestellung für die Überweisung zur Verfügung hat.

Gelder von Bestellungen, die am Freitag und am Wochenende aufgegeben werden, erhalten Sie in der Regel in einer einzigen Zahlung zusammengefasst. Über die eingegangenen Zahlungen können Sie in der Regel am selben Tag noch verfügen. Wenn Sie es aber vorziehen, in einem bestimmten Intervall (wöchentlich, monatlich etc.) bezahlt zu werden oder aber an einem wiederkehrenden Datum, ist auch diese Einstellung möglich. Folgen Sie dazu diesen Schritten:

  1. öffnen Sie die Einstellungen und danach die Option Zahlungsanbieter
  2. rufen Sie Shopify Payments auf und drücken Sie auf verwalten
  3. in den Auszahlungsdetails lässt sich jetzt der Zeitplan definieren
  4. klicken Sie anschließend auf speichern


Darüber hinaus bietet Ihnen Shopify Payments Zugang zu weiteren nützlichen Funktionen wie zum Beispiel Gebührenverfolgung und Auszahlungssalden. Im Verwaltungsbereich können Sie einsehen, wie viel Sie an einer einzelnen Bestellung verdienen und wie hoch die Gebühren ausfallen.


7. Den Onlineshop mit Facebook, eBay und Amazon verbinden

Facebook

Wenn Sie Ihren Onlineshop mit Facebook verknüpfen möchten, benötigen Sie den Shopify-Lite-Plan. Ihre E-Commerce-Website in die sozialen Medien zu verlagern, kann sehr hilfreich sein, um neue Kunden zu gewinnen und das Publikum zu vergrößern.

Die Option, auf Facebook zu verkaufen, umfasst einen integrierten Shop für Ihren Facebook-Account, mit deren Hilfe Sie Ihre Produkte ohne großen Aufwand auf Facebook vertreiben können. Im Zuge dessen erhalten Sie eine Shop-Registerkarte inklusive Produktgalerien sowie einem sicheren Warenkorb. Die Registerkarte ist außerdem für mobile Endgeräte optimiert.

Durch die Kombination von Shopify Lite und Facebook Business vereinfachen Sie Ihre Produktverwaltung, weil alle Änderungen und Produktinformationen automatisch in den Facebook-Bereich übertragen werden. Insofern entfällt die Notwendigkeit, die Verfügbarkeit, Preise, Produktbilder und -beschreibungen manuell zu synchronisieren.


Amazon

Der Vorteil davon, Ihren Shopify-Onlineshop in Amazon zu integrieren, liegt klar auf der Hand. Sie bekommen die Möglichkeit, Ihre Produkte auf einem der größten internationalen Marktplätze anzubieten und somit Ihre Reichweite noch mehr zu steigern.

Um zu beginnen, besuchen Sie zunächst Amazon Services und legen Sie ein professionelles Verkäuferkonto an. Während dieser Schritt kostenlos ist, verlangt Amazon für das aktive Betreiben eines Verkäuferkontos 39,99 US-Dollar im Monat. Darüber hinaus fällt eine Empfehlungsgebühr an, deren Höhe sich nach der Kategorie Ihres Produkts richtet.

Des Weiteren kann es sein, dass Sie eine Genehmigung für den Verkauf Ihrer Produkte benötigen. In diesem Fall bewerben Sie sich so früh wie möglich. Denn je schneller Sie den Antrag einreichen, umso schneller kann der Verkauf beginnen.

Sobald das Konto fertiggestellt und genehmigt ist, lässt sich der Amazon-Verkaufskanal zum Shopify-Onlineshop hinzufügen. Suchen Sie dazu Ihre Shopify-Verwaltungsseite auf und klicken Sie auf das Plus-Symbol neben Ihren Verkaufskanälen. Wählen Sie dann "Amazon by Shopify" aus und klicken Sie auf "Kanal hinzufügen".


eBay

Abgesehen von Facebook und Amazon können Sie Ihren Onlineshop in eBay integrieren. Auch dort warten rund 170 Millionen Käufer weltweit, die Sie mit Ihren Produkten erreichen können.

Wie bei den anderen Shops können Sie sich auch bei eBay auf eine automatische Synchronisation aller Produkte, Bestände und Änderungen verlassen. Viel mehr, als ein paar Einstellungen in Ihrem Verwaltungskonto vorzunehmen, brauchen Sie nicht zu tun.

Fügen Sie zuerst alle für eBay relevanten Produkte Ihrem Shopify-Onlineshop hinzu und synchronisieren Sie die Produktinformationen anschließend mit dem eBay-Verkaufskanal. Denken Sie daran, dass Sie hierfür ein Verkäuferkonto bei eBay benötigen.

Um den Überblick zu bewahren, erhalten Sie Kurzberichte von Shopify, die Auskunft über die Performance Ihrer einzelnen Verkaufskanäle geben. Die eBay-Integration bietet Ihnen folgende Vorteile:

  • Verwaltung aller eBay-Bestände und -Bestellungen über das Shopify-Interface
  • Abwicklung aller eBay-Bestellungen im Shopify-Konto
  • Abgleichung der eBay-Verkäufe mit den Shopify-Berichten
  • spezifische Preisdefinition für Ihre eBay-Angebote

Um eBay als Verkaufsoption festzulegen, begeben Sie sich zunächst in die Shopify-Verwaltung und klicken Sie auf das Pluszeichen unter den Verkaufskanälen. Im Shopify-App-Store haben Sie zudem die Möglichkeit, noch weitere Informationen zur eBay-Integration abzurufen.


8. Mit Shopify offline verkaufen

Nur weil Sie einen Onlineshop eingerichtet haben, heißt das nicht, dass Sie auf diesen begrenzt sind. Shopify bietet Ihnen die Möglichkeit, Kunden persönlich zu treffen und dank POS (Point of Sale) dennoch auf die nützlichen Funktionen zuzugreifen.

Auf diese Weise könnten Sie auf Messen und Märkten verkaufen, ohne auf den Komfort von PayPal, Kreditkartenzahlungen oder Stripe zu verzichten. Der Shopify-Lite-Plan stellt Ihnen hierfür ein transportables Plug-and-Play-Kartenlesegerät zur Verfügung. Mit der POS-Funktion lassen sich weiterhin Rabatte und Steueranforderungen berücksichtigen, Produkte an der Kasse versenden, Rückerstattungen bearbeiten und Geschenkkarten annehmen.

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Über den Autor
Mit Shopify einen Onlineshop erstellen
Cedrik Dudek
Co-Founder

Cedrik ist Co-Founder von 02100 und schafft es, mithilfe von Low-Code, Unternehmen bis zu 75% produktiver zu machen. 02100 bietet Custom Web-App und Website Entwicklung mit Low-Code an.

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