Shopify Review & Test in 2022

Cedrik Dudek
Cedrik Dudek
Co-Founder
Stand:
01/2022

Alles begann damit, dass der damals in Kanada lebende Tobias Lüttke beschloss, Snowboards online zu verkaufen. Im Jahr 2006 entwickelte er eine eigene E-Commerce-Lösung und merkte schnell, dass auch andere sie verwenden können. Wenige Jahre später war Shopify bereits für viele die Nummer eins. Aktuell ist es mit über 800.000 Online-Shops, internationalen Niederlassungen und einem Umsatz von 63 Milliarden die führende E-Commerce-Lösung.


Was ist Shopify?

Bei Shopify handelt es sich um eine einfache Möglichkeit, einen Online-Shop zu öffnen und zu verwalten. Die Shop-Plattform bietet den Shop-Betreibern Hilfe in wichtigen Aspekten an, darunter bei der Eröffnung neuer Kanäle (beispielsweise eBay, Amazon oder Facebook), beim Bereitstellen von Kundensupport-Tools oder beim Lösen von technischen Problemen. Eine Grundlegende Übersicht zu Shopify finden Sie auf https://www.02100.com/ratgeber/was-ist-shopify.


Kurzer Überblick: Vorteile von Shopify

Schnell und einfach

Das System bietet einen schnellen, vergleichsweise einfachen sowie kosteneffizienten Einstieg. Das Admin-Interface ist verständlich und übersichtlich genug, sodass zum einen Anfänger sich zurechtfinden und zum anderen erfahrene Nutzer ausreichend Optionen haben, professionell zu verkaufen.

Zudem werden gängige Zahlungsanbieter unterstützt, darunter:

  • Amazon Payments
  • PayPal- Stripe
  • Sofortüberweisung
  • Rechnung
  • Vorkasse


Integration von Marketingtools

Auf SEO-Ebene ist Shopify ebenfalls solide aufgestellt. Der Code fast aller Templates ist vernünftig getagt und die URLs sind lesbar. Bereits integriert ist eine Blogfunktion für Contentmarketing. Weiterhin können Sie auf Produktebene lebhafte Storytellings und Produktbeschreibungen realisieren sowie beliebte Analyse- und Marketing-Tools anbinden, wie zum Beispiel Mailchimp, Google Analytics, Facebook Store oder Drip.


Durch Apps erweiterbar

Zwar verfügt Shopify bereits über einen guten Standard-Workflow, doch dieser lässt sich über Apps noch erweitern. Es stehen diverse SEO-Tools, ein Live-Chat oder die Möglichkeit, Lieferscheine und Rechnungen zu drucken, zur Verfügung.

Sicherheit und Wartung

Alle sicherheitsrelevanten Themen wie SSL-Verschlüsselung, Systemupdates, Hosting, Serververwaltung oder PCI-Zertifikate liegen vollständig auf der Seite von Shopify. So sind Serverausfälle beziehungsweise eine Nichterreichbarkeit des eigenen Shops durch das solide Servernetzwerk von Shopify eher selten.

Individuelles Design

Auch die Ästhetik kommt nicht zu kurz, denn Shopify-Themes können auf hohem Niveau individualisiert und professionell programmiert werden. Die im Theme-Store vorhandenen Templates durchlaufen eine strenge Qualitätskontrolle und bieten ein hohes gestalterisches Niveau. Selbst Standardtemplates können auf diese Weise zu gut aussehenden und zur persönlichen Marke passenden Designs umfunktioniert werden. Mehr zu den Shopify-Templates erfahren Sie auf https://www.02100.com/ratgeber/shopify-templates.


Nachteile von Shopify

Laufende Kosten und Umsatzbeteiligung

Abgesehen von der monatlichen Grundgebühr verlangt Shopify bis zu 2 Prozent Provision für jedes verkaufte Produkt. Es hängt daher von den individuellen Umsatzzahlen eines Shops ab, ob die Provision höher ausfällt, als potenzielle Wartungs- und IT-Kosten. Gerade für Shops mit geringem Umsatz oder einem saisonabhängigen Geschäftsmodell kann das eine große Hürde sein.


Unveränderlicher Backend-Code

Weil Shopify ein geschlossenes System ist, sind Änderungen am Backend oder der Datenverarbeitung nur bedingt möglich. Das wiederum kann zu Problemen führen, sobald der angestrebte Workflow nicht dem Standard entspricht. Zwar ist der Funktionsumfang durch Apps und Plugins erweiterbar, doch an die Flexibilität eines individuellen Systems kommt das nicht heran.

Begrenzte Mehrsprachigkeit

Wer seinen Shop mehrsprachig gestalten will, muss auf Plugins zurückgreifen. Nativ wird diese Funktion nicht unterstützt. Die Umsetzung ist durchwachsen und aus SEO-Gesichtspunkten nicht zufriedenstellend. So wird beispielsweise die Zweitsprache per Javascript im Frontend ersetzt. Ähnlich verhält es sich mit Währungen. Zusätzliche Währungen können im Frontent mit Javascript umgerechnet werden, im Checkout erscheint aber immer die Basiswährung des jeweiligen Shops. Und gering verbreitete Währungen werden gar nicht erst unterstützt.

Keine Änderungen am Checkout

Falls ein Store über keine Shopify-Plus-Lizenz verfügt, wird der Checkoutprozess auf checkout.shopify.com ausgelagert. Damit verlässt der User nach dem Warenkorb das ursprüngliche Shop-Layout. Individualisierung ist hier lediglich bei Schrift und Farbe möglich, das Layout selbst sowie der grundsätzliche Prozess sind unveränderlich. Die Entwickler begründen das mit Sicherheitsaspekten.


Eingeschränkte Contentpflege

Shopify verfügt zwar über eine Blogfunktion, jedoch ist diese nicht mit einem Content-Tool wie beispielsweise Wordpress vergleichbar. Sollten Shops besonders auf Contentmarketing ausgerichtet sein, dürften sie hier an ihre Grenzen stoßen. Stellt der Shop nur einen kleinen Bereich einer Website dar, kann es sogar Sinn ergeben, Shopify in ein vorhandenes System zu integrieren, um die Inhalte im Shop-System nicht selbst pflegen zu müssen.

Einzelne Eigenschaften im Blick

Shopify-Kategorien

Kategorien beziehungsweise Kollektionen lassen sich manuell den Produkten zu weisen, um sie zu gruppieren. So könnte beispielsweise in einem Shop für Tierfutter eine Kollektion für Hunde, eine für Katzen und eine für sonstige Tiere angelegt werden. Shopify generiert automatisch für jede Kollektion eine eigene Seite, die alle enthaltenen Produkte anzeigt. Während die grundsätzliche Gruppierung reibungslos vonstattengeht, funktioniert das Erstellen von Unterkategorien jedoch nicht. Die Kategorie Hundefutter ließe sich demnach nicht weiter in Welpenfutter oder Diätfutter unterteilen.


Zahlungsabwicklung und Transaktionsgebühren

Shopify kooperiert mit vielen Zahlungsdienstleistern. Darunter sind auch große Namen wie PayPal, 2Checkout, Stripe oder Authorize vertreten. Ebenso existiert ein eigenes Zahlungssystem namens Shopify Payments. Sollte dieses System nicht verwendet werden, bringt jede Transaktion Gebühren in Höhe 0,5 bis 2 Prozent mit sich. Leider ist Shopify Payments nicht überall verfügbar, aktuell nur in:

  • Nordamerika (USA und Kanada)
  • Europa (Österreich, Dänemark,Belgien, Irland, Deutschland, Niederlande, Italien, Schweden Spanien)
  • Vereinigtes Königreich
  • Asien (Japan, Hongkong, Singapur)
  • Neuseeland und Australien

Online-Marketing-Features bei Shopify

Wie bei vielen anderen Shop-Buildern auch gibt es bei Shopify eine Reihe von Tools, mit denen der Umsatz gesteigert und das Geschäft gefördert werden kann. So lassen sich ganz einfach Rabattcodes im System hinzufügen. Diese inkludieren feste Beträge, Prozentsätze oder einen kostenlosen Versand. Zudem verfügt Shopify über ein Treueprogramm. Wer dieses implementieren möchte, dem stehen als kostengünstige und einfache Lösungen externe Apps wie S Loyalty oder Smile.io zur Verfügung. Zuletzt besitzt Shopify ein eigenes Tool für E-Mail-Marketing, wobei es derzeit noch sehr simpel gehalten ist.

Wiederherstellung von Warenkörben

Im Online-Shopping wird in über 60 Prozent der Fälle ein Warenkorb abgebrochen. Von 3 Nutzern schließen also 2 den Einkauf nicht ab. Um diese Quote zu reduzieren, könnte das Shopify-Warenkorb-Tool sehr hilfreich sein. Mit dieser Funktion können Sie versuchen, diejenigen, die ihre Bestellung nie aufgegeben haben, zurückzugewinnen. Das funktioniert, indem Sie im Falle eines Warenkorbabbruchs automatisierte E-Mails mit einem Rabattcode an den jeweiligen Benutzer senden. Die einzige Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die E-Mail-Adresse bekannt ist.

Face-to-Face-Verkäufe mit Shopify (PoS)

Zwar ist die Hauptaufgabe von Shopify, Dienstleistungen und Waren online zu verkaufen. Dennoch können Ladenbesitzer mithilfe des Anbieters auch Verkäufe auf altmodische Art abschließen: persönlich. Wer offline verkaufen will, integriert einfach den Pos (Point of Sale) von Shopify in seinen physischen Verkaufskanal. Weil das Ganze vollständig vom Shopify-Backend unterstützt wird, erfolgt die Synchronisierung von Preisen, Berichten und der Bestandsverwaltung automatisch.

Die ersten Verkäufe können einfach über die Shopify-PoS-App abgewickelt werden, beispielsweise mit dem Tablet oder dem Smartphone. Wer jedoch vorhat, viel offline zu verkaufen, kann sich entsprechende PoS-Hardware zulegen, um den Prozess zu vereinfachen. Dazu gehören Barcode-Scanner, Kassenschubladen, Belegdrucker und Kartenlesegeräte.


Shopify und SEO

An dieser Stelle ist zu berücksichtigen, dass SEO-Ranking-Probleme meist auf schlechte Optimierungsarbeiten zurückzuführen sind und nicht etwa auf Shopify. Dennoch hat der Anbieter ein paar SEO-Nachteile, die im Folgenden beleuchtet werden sollen:

  • Die URL-Struktur von Shopify lässt sich nicht zu 100 Prozent anpassen.
  • Unterkategorien sind nicht einfach zu erstellen, was teilweise zu Problemen führt.
  • Zwar können Inhalte, die nicht mit dem Handel in Verbindung stehen, ohne Weiteres kreiert werden. Doch sie sind in ihrer Vielfalt häufig ein wenig eingeschränkt. So ist beispielsweise das Hinzufügen von Widgets nicht immer möglich. 

Insofern ist in Bezug auf die allgemeine SEO-Strategie Flexibilität gefragt.


Erstellen von Inhalten

Wie erwähnt verfügt Shopify über einen Blog, mit dem Sie Ihre Content-Marketing-Strategie umsetzen können. Zwar sind viele Blogging-Funktionen implementiert, doch im Vergleich zu Plattformen wie WordPress oder Weebly kann sich der Funktionsumfang dennoch begrenzt anfühlen. Die Vorteile sind allerdings folgende:

  • Die Shop-Seite ist vollständig integriert.
  • Tags lassen sich einfach setzen.
  • Es ist mehr als ein Autor zugelassen.
  • SEO-Parameter sind anpassbar.


Analysen und Berichte

Die Shopify-Berichte sind in unterschiedliche Tarife eingeteilt. So beschränkt sich der kostengünstige Basistarif unter anderem auf folgende Optionen:

  • Übersicht über ein paar wichtige Kennzahlen (beispielsweise Bestellungen, Umsatz, Benutzersitzungen etc.)
  • Berichterstattung in Echtzeit- Finanzberichte (Steuern, Umsatz, Zahlungen etc.)
  • allgemeine Berichte zur Akquise

Diese Basisfunktion kann allerdings aufgestuft werden, um beispielsweise Umsatzberichte mit Kunden- und Umsatzmetriken verbinden zu können. Ebenso werden Umsatzberichte für PoS-Verkäufe und Gewinnberichte möglich. Wer sich für einen der erweiterten Tarife entscheidet, kann auf benutzerdefinierte Berichte zurückgreifen. Mithilfe von Filtern sind diese anschließend tief gehend analysierbar. Die Anbindung von Google Analytics (mit Conversion-Tracking) ist ebenfalls möglich. Es kann also sein, dass Sie die Berichte von Shopify gar nicht benötigen - obwohl nicht alle Daten von Shopify-Reports in Google Analytics zu finden sind.

Der App Store von Shopify

Im hauseigenen App Store können Sie zusätzliche Funktionen für Ihren Online-Shop finden. Das Ganze ist vergleichbar mit Apps auf dem Smartphone. Zwar haben andere E-Commerce-Lösungen ebenfalls eigene App-Store-Versionen. Der große Unterschied ist aber, dass es bei Shopify eine riesige Menge an Apps gibt, die von Dropshipping-Anbindungen bis hin zu E-Mail-Marketing alles abdecken. Verglichen mit individuell entwickelten Lösungen lässt sich damit nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit sparen.

Während zahlreiche Apps kostenlos verfügbar sind, sind andere kostenpflichtig. Zudem befinden sich nicht alle von ihnen qualitativ auf einer Ebene. Um sich hier einen Überblick zu verschaffen, sind Kundenbewertungen sehr hilfreich. Der Nachteil besteht darin, dass die Verwendung kostenpflichtiger Apps häufig monatliche Gebühren mit sich bringen, welche auf Dauer teuer werden können.


Hilfe und Support

Das Support-Team von Shopify ist 24 Stunden am Tag, entweder per E-Mail, Telefon oder Live-Chat. Im Regelfall sind die Mitarbeiter schnell und hilfsbereit, wobei die Art der Fragestellung auch eine Rolle spielt. Hinzu kommen zahlreiche Anleitungen und Tutorials, auf die jeder zugreifen kann, um eventuelle Unklarheiten zu beseitigen. Das entlastet den Support und spart möglicherweise Zeit bei der Recherche.

Wer professionelle Hilfe benötigt, findet bei Shopify zertifizierte Experten. Hierbei ist jedoch ratsam, sich vorab die Bewertungen der Experten anzuschauen, ehe jemand beauftragt wird. Eine weitere Option stellt Storetasker dar. Dort kann einfach ein individuelles Projekt eingereicht und ein entsprechendes Angebot in Kooperation mit den Shopify-Experten ausgearbeitet werden.

Backups und Sicherheit

Angriffe im digitalen Raum können Unternehmen ernsthaft bedrohen. Umso wichtiger ist es, seinen Shop abzusichern. Shopify kümmert sich selbstständig um Updates und Sicherheitslücken, was Sie als Nutzer erheblich entlastet. Das Shopify-System läuft mit PCI:DSS Level 1, welches die höchstmögliche Zertifizierung für das Abwickeln von Kreditkartentransaktionen darstellt. Auch die SSL-Verschlüsselung ist aktiviert, um Besucherdaten abzusichern. Im Notfall stellt Shopify ein Backup-System bereit, mit dessen Hilfe ein Online-Shop wiederhergestellt werden kann. Allerdings ist das kein offizieller Service, sodass regelmäßige manuelle Backups trotzdem sinnvoll sind.


Fazit

Grundsätzlich ist Shopify nicht allzu kompliziert einzurichten, weil viele der technischen Angelegenheiten der Anbieter selbst übernimmt. Das ist besonders für kleine und mittelgroße Shops von Vorteil. Die Produkte lassen sich unkompliziert hinzufügen, ebenso wie verschiedenste Zahlungs- und Versandoptionen. Sogar auf Facebook, Instagram & Co. Können Sie mithilfe von Shopify verkaufen. Die dafür benötigten Verkaufskanäle sind direkt eingebunden, was die Steuerung vereinfacht und den Überblick wahrt. Neue Funktionen oder Layouts sind mit wenigen Klicks realisierbar, unter anderem durch die vielfach zur Verfügung stehenden Apps und Templates. Und selbst bei schnellem Unternehmenswachstum werden Sie die Plattform nicht wechseln müssen, sondern können bei Shopify bleiben. Das macht die Plattform insgesamt zu einer langfristigen Lösung.

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Über den Autor
Shopify Review & Test in 2022
Cedrik Dudek
Co-Founder

Cedrik ist Co-Founder von 02100 und schafft es, mithilfe von Low-Code, Unternehmen bis zu 75% produktiver zu machen. 02100 bietet Custom Web-App und Website Entwicklung mit Low-Code an.

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