Was kostet ein Onlineshop?

Allgemein

Cedrik Dudek
Cedrik Dudek
Co-Founder
Stand:
04/2022


Immer wieder stellt sich die Frage, was denn ein Onlineshop konkret kostet. Leider ist dies nicht pauschal zu beantworten, da sehr viele Faktoren für die endgültigen Kosten verantwortlich sind. Gerne möchten wir für Sie die einzelnen Schlüssel-Elemente einmal genauer aufschlüsseln und exemplarisch für Webflow und Shopify in die verschiedenen Kostenpläne und Kostenstrukturen blicken. So können Sie sich ein erstes Bild davon machen, mit welchen Kosten Sie bei einem Onlineshop rechnen müssen.


Unterschiedliche Shop-Lösungen können unterschiedliche Kosten generieren

Die Kosten pauschal zu bestimmen ist nicht einfach. Denn neben all der grundlegenden Technik spielen auch Nebenfaktoren wie Experten, Berater und Support eine wichtige Rolle. Wenn Sie einen Onlineshop erstellen möchten, können Sie dies zu geringsten Kosten sogar inhouse realisieren. Ob ein solcher Onlineshop danach gut aussieht, funktional ist und die User durch seine Zugänglichkeit überzeugt, ist allerdings fraglich. Denn selbst mit den besten Shopsystemen entsteht ein Onlineshop nicht einfach über Nacht. Zudem gibt es Kosten, die sich nicht negieren lassen. Darunter fallen unter anderem die Kosten für das gewünschte System, auf welchem der Onlineshop aufbaut. Hier auf kostenfreie Systeme zu setzen ist leider nicht zielführend, da es hier meist an Funktionalität und Usability mangelt.

Vom System unabhängige Kosten ermitteln

Wichtig ist die Kosten für den Onlineshop zu ermitteln, die unabhängig vom gewählten System generiert werden. Hosting, die Domain und auch die notwendige Expertise zur Programmierung und zum Betrieb des Onlineshops sind hier zu nennen. Diese Kosten lassen sich in Teilen sehr genau kalkulieren, unterliegen aber auch Schwankungen, abhängig von dem, was Sie an Anforderungen haben.


Kosten für die Einrichtung und Programmierung

Einen Onlineshop von Grund auf neu zu programmieren ist enorm kostenintensiv, da jede Zeile Code neu geschrieben werden muss. Daher setzen die meisten Unternehmen auf vorgefertigte Lösungen. Eine Mischung aus Beidem wäre ein Onlineshop auf der Basis einer Low-Code-Lösung wie Webflow. Und mit Webflow und Shopify möchten wir uns an dieser Stelle auch weiterhin beschäftigen. Denn hier finden Sie die optimale Mischung aus geringem Arbeitsaufwand und einer guten Lösung für Ihren Onlineshop, welche Ihnen ausreichend Flexibilität und Leistung bietet.

Kosten für die Betreuung und den Support durch Experten

Neben der reinen Erstellung des Onlineshops spielt auch die laufende Betreuung im Betrieb eine nicht unwichtige Rolle. Hier kommt es nicht nur auf die Art des Shopsystems an, sondern auch auf den individuellen Bedarf Ihres Unternehmens. Mit einer guten IT inhouse ist der Bedarf in der Regel geringer, da diese den Onlineshop häufig einfach mit betreuen kann. In kleineren Unternehmen ohne eigene IT oder ohne nennenswerte Kenntnisse in dem Bereich sollte der Support für den Onlineshop größer gewählt werden. Denn ein reibungsloser Betrieb ist wichtig für die Wirtschaftlichkeit. Daher entstehen hier beim Onlineshop in der Regel höhere Kosten. Genauer beziffern lassen diese Kosten sich erst, wenn Umfang und Größe des Shops und somit der Aufwand kalkulierbar werden.


Kosten für die Domain und das Hosting

Das Hosting kann sehr unterschiedliche Kosten verursachen und ist von vielen Faktoren abhängig. Geringe Kosten entstehen bei der Anmietung von Hosting-Space bei einem der vielen Anbieter. Doch Sicherheit der Daten und auch die verfügbare Speicherkapazität ist hier häufig sehr begrenzt. Unternehmen können auch im Wortsinne ein kleines Vermögen darin investieren, einen eigenen Server aufzusetzen, anzubinden und zu betreiben. Daher ist es sehr schwer, hier die Kosten pauschal zu nennen. Von wenigen Euros pro Monat bis zu einem drei bis vierstelligen Kostenpunkt pro Monat ist hier alles drin. Hier ist es also wichtig, sich von kompetenten Experten beraten zu lassen, um die Lösung mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis zu finden und zu wählen.

Ähnlich sieht es bei der Domain aus. Diese kann gekauft oder gemietet werden. Je größer und bekannter das Unternehmen, umso sinnvoller ist es für die eigene Domain Geld in die Hand zu nehmen und sich diese dauerhaft zu sichern. Junge Unternehmen und Startups hingegen mieten sich die Domain in der Regel, um Kosten zu sparen. Auch hier schwanken die Preise zwischen einem zweistelligen und einem dreistelligen Betrag pro Jahr.

Unterschiedliche Shopsysteme und Kostenpläne

Wir möchten uns an dieser Stelle die beiden Optionen Webflow und Shopify genauer anschauen. Beide Anbieter sind für einen Onlineshop bestens geeignet, bieten allerdings vollkommen unterschiedliche Herangehensweisen und unterschiedliche Preismodelle. Um Ihnen die Kosten für einen Onlineshop genauer zu erklären, ist die Bepreisung der beiden Anbieter wichtig. Wir zeigen Ihnen die Kosten und Modelle im Detail.

Webflow-Kosten im Überblick

Eine der häufig gewählten Optionen ist [url="https://www.02100.com/ratgeber/einen-onlineshop-erstellen-mit-webflow-zum-eigenen-shop"]Webflow[/url]. Denn mit Webflow können Unternehmen häufig sogar in Eigenregie einen eigenen Onlineshop erstellen und diesen sehr gut skalieren. Allerdings sei gesagt, dass die Lernkurve bei Webflow sehr steil ist, was unter anderem dazu führt, dass eine inhouse - Lösung oftmals die schlechtere Wahl bleibt. Also müssen die oben genannten Kosten für die Erstellung des Shops in jedem Fall mit eingepreist werden, wenn diese Erstellung durch Experten erfolgt. Bei Webflow ist zudem wichtig, dass zwischen dem Site plan und dem Account plan unterschieden wird. Denn hierbei handelt es sich um zwei verschiedene Modelle. Die kostenfreie Variante von Webflow können wir für Unternehmen nicht empfehlen, da die Beschränkungen der Funktionalität und der Domain für Unternehmen zu viele Nachteile mit sich bringen.


Site plan, Ecommerce plan oder Account plan?

Der Account plan bei Webflow ist eine Art von Plan, der vor allem dann interessant wird, wenn Du mit einem Account mehrere Projekte betreuen möchtest. Es handelt sich um einen Plan, der vor allem für Entwickler und Designer im Business von Interesse ist, da hier verschiedenste Projekte in einem Plan zusammenlaufen können. Für Sie als Unternehmer sind diese Pläne in der Regel nicht von Belang. Der Site plan in seinen verschiedenen Abstufungen eignet sich zwar eher für Unternehmen, ist aber für den reinen Betrieb von Websites oder auch von Blogs und CMS gedacht. Wirklich interessant werden die E-Commerce Pläne. Hier gibt es drei verschiedene Preismodelle im Angebot, welche abhängig vom Umsatz des Onlineshop und von der Menge der angebotenen Produkte bepreist werden.

Verschiedene E-Commerce-Pläne für unterschiedliche Anforderungen

Es beginnt mit dem einfachen Standard-Tarif für 29 Dollar pro Monat. Das jährliche Verkaufsvolumen im Onlineshop darf bei diesem Plan eine Höhe von 50.000 Dollar nicht überschreiten. Zudem wird eine zweiprozentige Transaktionssteuer von Webflow auf die Verkäufe erhoben. Auch die Anzahl der Waren ist auf 500 unterschiedliche Waren im Onlineshop begrenzt.

Der teuerste Plan kostet aktuell 212 Dollar pro Monat und hat beinahe keine Begrenzungen mehr. Bei 3.000 einzelnen Waren im Onlineshop wird hier aber auch begrenzt. Abhängig von Ihrem Unternehmen und Ihrem Umsatz können Sie also den Plan wählen, der perfekt zu Ihrem Onlineshop passt. Die Kosten variieren also zwischen 29 und 212 Dollar pro Monat für Webflow allein.


Shopify Kosten im Überblick

Shopify kann für die ersten 14 Tage kostenlos getestet werden, falls Sie sich im Vorfeld einen Eindruck vom System und von seinen Möglichkeiten machen möchten. Schließlich ist die Entscheidung für einen Onlineshop in der Regel sehr bewusst getroffen. Falls Sie inhouse die Umsetzung probieren möchten, würden wir eher zu Shopify als zu Webflow raten, da die Lernkurve bei Shopify deutlich flacher geraten ist. Dennoch kommen auch hier auf Dauer Kosten auf Sie zu. Denn Sie müssen nach Ablauf der 14 Tage zwischen drei verschiedenen Kostenplänen wählen, um Ihren Onlineshop weiter betreiben zu können.


Drei verschiedene Pakete stehen zur Auswahl

Bei Shopify können Sie zwischen drei verschiedenen Paketen wählen, welche monatlich 27 Euro, 79 Euro oder 289 Euro kosten und welche eine erhebliche Rolle bei der Funktionalität und Einbindung des Onlineshops in Ihre Verkaufsumgebung spielen. So erhöhen sich mit steigenden Kosten nicht nur die Anzahl der Mitarbeiterkonten und Inventarstandorte, sondern auch die weiteren Funktionen. Zudem sinken mit steigenden monatlichen Kosten die für Transaktionen erhobenen Gebühren nochmals deutlich. Vor allem bei vielen Verkäufen rentiert es sich somit deutlich, auf die kostenintensiveren Pläne zu setzen und dafür dann bei den Verkäufen zu sparen. Hier gilt es den Onlineshop realistisch zu bewerten und zu kalkulieren, ab welchen Verkaufszahlen sich welche Variante für Sie lohnt. Erst dann kann genau bestimmt werden, welcher Plan für Ihr Unternehmen in Frage kommt und welche der weiteren Features Sie gegebenenfalls benötigen.


Wie finden Sie für sich die passende Lösung?

Für das eigene Unternehmen das passende System zu finden ist somit nicht immer einfach. Es sind zwei verschiedene Faktoren, die bei der Auswahl, die wohl wichtigste Rolle spielen. Zum einen die benötigten Grund- und Komfortfunktionen, die Ihr neuer Onlineshop mit sich bringen sollte. Der zweite Faktor ist das vorhandene Budget, welches in der Regel ein Ausschlusskriterium darstellt. Alles oberhalb des einmaligen und des monatlich kalkulierten Budgets fällt in jedem Fall weg. Im Rahmen Ihres Budgets sollten Sie nun danach streben, Ihren Onlineshop so professionell es nur geht auf die Beine zu stellen. Denn bei einem Onlineshop am falschen Ende zu sparen kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass Kunden das Vertrauen in Ihr Unternehmen verlieren.


Agentur oder Freelancer? Wo liegen die Schwerpunkte?

Bei der Frage nach den Kosten kommen immer auch die Personalkosten für externe Dienstleister ins Spiel. Viele Unternehmen setzen hier lieber auf Freelancer, da hier natürlich weniger Menschen mit der einzelnen Aufgabe beschäftigt sind. Doch das ist leider ein Trugschluss, den viele Unternehmen teuer bezahlen. Denn eine professionelle Agentur bietet nicht nur die Manpower, sondern auch das Wissen, um die gewünschten Dienstleistungen schnell und effizient durchführen zu können. Während bei einem Freelancer oftmals sehr viel Zeit verstreicht, bis ein fertiges Ergebnis vorliegt, kann eine Agentur einen Onlineshop in kürzester Zeit erstellen und diesen mit Leben füllen. Zudem stehen bei Fragen immer kompetente Ansprechpartner zur Verfügung, was bei Freelancern häufig nicht gegeben ist. Wir haben an anderer Stelle bereits den [url="https://www.02100.com/ratgeber/hilfestellung-webflow-agentur-oder-freelancer"]Unterschied zwischen Agentur und Freelancer[/url] näher erläutert. Viele der dort angeführten Gründe gelten auch für einen Onlineshop und für dessen Kostenrahmen.

Fazit: Mit diesen Kosten für einen Onlineshop müssen Sie rechnen

Wir haben Ihnen einen ersten Einblick darüber verschafft, mit welchen Kosten Sie bei einem Onlineshop rechnen müssen. Dennoch lassen sich die Kosten eben nicht einfach pauschal bestimmen. Es hängt alles immer von der von Ihnen gewählten Plattform, der benötigten Größe und auch der Skalierbarkeit ab, wie sich die Kosten entwickeln. Daher ist es wichtig sich von Anfang an an Experten zu wenden, welche gemeinsam mit Ihnen die Rahmenbedingungen bestimmen und Ihnen dabei helfen die optimale Lösung zu finden und umzusetzen. Maßgeschneiderte und zu Ihrem Unternehmen passende Lösungen sind immer die beste Wahl und bieten in der Regel das beste Preis-Leistungsverhältnis. Schließlich soll die gewählte Lösung für Sie finanziell immer noch attraktiv bleiben, ohne dass Sie bei den Leistungen und Möglichkeiten Abstriche machen müssen. Einstiegslösungen sind bereits für wenig Geld zu haben, wenn Sie alle Arbeiten inhouse erledigen. So können Sie für unter 100 Euro im Monat oder bei Webflow sogar noch günstiger, Ihren eigenen Onlineshop betreiben. Je professioneller der Onlineshop aber sein soll und je mehr Inhalte und Kunden er bedient, umso mehr Geld sollten Sie monatlich kalkulieren. So können auch mehrere tausend Euro pro Monat für den Onlineshop eingeplant werden. Dann allerdings verdienen Sie als Unternehmen über eben diesen Shop auch den größten Teil Ihrer Einnahmen. Die Ausgaben müssen immer in Relation zu den Einnahmen stehen.

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Über den Autor
Was kostet ein Onlineshop?
Cedrik Dudek
Co-Founder

Cedrik ist Co-Founder von 02100 und schafft es, mithilfe von Low-Code, Unternehmen bis zu 75% produktiver zu machen. 02100 bietet Custom Web-App und Website Entwicklung mit Low-Code an.

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