Webflow - So gelingt der Start

Tools und Anwendungen

Cedrik Dudek
Cedrik Dudek
Co-Founder
Stand:
06/2022


Zahlreiche Webseiten-Baukastensysteme ermöglichen das Erstellen eigener Internetauftritte oder die Umsetzung individueller Ideen. Webflow stellt unter den No Code Plattformen ein durchdachtes Tool mit umfassendem Funktionsspektrum dar. Trotz der Vielfalt an Optionen und Möglichkeiten ermöglicht das No Code Tool auch Einsteigern einen angenehmen Start. Wer sich im Vorfeld mit der Funktionsvielfalt befasst und sich an Webflow-Tutorials oder -Ratgebern orientiert, kann das Potenzial Webflows als Werkzeug voll ausschöpfen.


Webflow: eine No Code Plattform im Überblick

Als leistungsstarke Plattform für die No Code Entwicklung öffnet Webflow nahezu sämtlichen Anwendern ungeahnte Möglichkeiten zur Umsetzung eigener Entwicklungsideen. Speziell im Bereich der Webseiten-Erstellung hat sich Webflow einen Namen gemacht.

Der in seiner Beliebtheit immer weiter zunehmende No Code Webseiten-Editor webbasiert und ermöglicht die Erstellung hochwertiger Internetauftritte ohne vorherige Programmierkenntnisse, lässt sich somit zur Erstellung von Webseiten, zur Gestaltung von CMS-Systemen und zur Kreation von Landingpages nutzen.

Das Angebot richtet sich dabei an ganz verschiedenartige Nutzergruppen. Die Kombination aus No Code Ansatz und dem großen Funktionsspektrum macht das Tool für Nutzer und Unternehmen unterschiedlicher Erfahrungsstufen und Größen interessant. Das Angebot wird von kleinen Start-ups ebenso gerne genutzt wie von größeren Konzernen. Die Entwickler-Plattform ebnet den Web in die Anwendungserstellung, ohne dass Endnutzer auch nur eine Zeile Code schreiben müssen. Dies Funktioniert über eine Benutzeroberfläche, über die Anwender unterschiedliche funktionale Blöcke, Komponenten und Elemente auswählen. Diese lassen sich nach eigenen Vorstellungen verändern, anordnen und mit Funktionen versehen. Auch Neueinsteiger haben auf diese Weise die Möglichkeit, in nur wenigen Klicks und in nur wenigen Schritten Webseiten ins Leben zu rufen.


Webflow in der Anwendung: Start und Entwicklungsansatz

Webflow richtet sich als No Code Tool unmittelbar an Nicht-Programmierer, Endnutzer und die Geschäftsführung von Unternehmen. Verantwortliche in Firmen können dank einer No Code Plattform wie Webflow ihre Ideen unmittelbar selbst umsetzen. Damit entfällt der Arbeitsschritt, die Ideen erst an separate Entwickler oder Programmierer zu kommunizieren. Auf diese Weise werden Unternehmen unabhängiger von Programmierern. Indem diese Mittelsleute entfallen, können Unternehmen Zeit und Geld einsparen. Während ansonsten die Interaktionen zwischen Entwicklung und Management oft Monate beansprucht, lassen sich Ideen hier zeitnah in die Tat umsetzen. Unabhängig vom No Code Ansatz ermöglicht das Tool dennoch auch bei Bedarf einen unmittelbaren Zugriff auf den Programmiercode. Dieser wird normalerweise beim Bedienen der Elemente im Hintergrund durch das Programm geschrieben. Eine manuelle Anpassung ist bedarfsweise möglich. Aus diesem Grund eignet sich Webflow auch für anspruchsvollere Vorhaben und kann ebenso von ausgebildeten Entwicklern genutzt werden.

In der Welt der CMS nimmt Webflow einen besonderen Stellenwert ein. Viele andere Ansätze sind vergleichsweise simpel und stoßen bei aufwändigeren Vorhaben an ihre Grenzen. Sie erfordern oft zusätzliche nachträgliche Entwicklungsanpassungen. Die No Code Plattform ist eine Art Hybrid-Lösung, die ein größeres Potenzial bietet und damit auch die Realisation anspruchsvollerer Vorhaben ermöglicht.


Die erste Inbetriebnahme von Webflow: zur Arbeit mit dem CMS

Damit Nutzer das volle Potenzial Webflows ausnutzen und die umfangreiche CMS-Funktionalität gewinnbringend anwenden können, sind einige Überlegungen erforderlich. Webflow bietet als leistungsstarkes CMS die Möglichkeit, dynamische Inhalte zu erstellen, anzupassen und in verschiedenen Sphären zu nutzen. So können Sie mittels Webflow dynamische Inhalte für Landingpages, Webseiten, Blogs und andere Online-Präsenzen erstellen und dabei ganz eigene Designs und Vorlagen anwenden. Diese Vorlagen lassen sich anschließend auch von anderen Nutzern verwenden.

Der wichtigste Ausgangspunkt für die Erstellung von Inhalten mittels Webflow ist der hauseigene Editor. Dieser befindet sich in der Darstellung am linken unteren Rand und listet sämtliche möglichen CMS-Inhalte auf. Jede Arbeit mit der No Code Lösung nimmt ihren Anfang mit der Erstellung einer neuen Kollektion.


Die Erstellung neuer Kollektionen in Webflow

Kollektionen nehmen einen zentralen Stellenwert in der Arbeit mit Webflow ein. Diese sind der Ausgangspunkt zur Erstellung dynamischer Inhalte. Kollektionen arbeiten grundsätzlich ähnlich wie Sammlungen. Kollektionen ermöglichen es Ihnen, ein festes Design festzulegen. Ebenso können Sie definieren, welche Inhalte in einer Kollektion ausgespielt werden sollen. Da bestimmte Internetseiten nicht nur einen Typen von dynamischen Inhalten ausspielen sollen, ist dies von Bedeutung. Dies lässt sich über Kollektionen organisieren und voneinander abgrenzen.

Mit Webflow CMS haben Sie ein Tool, das Ihnen Vorlagen für verschiedene Kollektionen bietet. Diese können Sie in wenigen Schritten auf intuitive Art und Weise anpassen. Im Bestand des Tools finden Sie für den Einstieg zum Beispiel Vorlagen für Kollektionen für Landingpages, Newsseiten, Veranstaltungen oder Blogeinträge.

Beim Einstieg in die Arbeit mit Kollektionen ist es von Bedeutung, diese eindeutig und individuell zu benennen. Damit ist gewährleistet, dass Sie die Kollektionen im Rahmen Ihrer weiteren Arbeit leichter auffinden und ihrer Bestimmung zuordnen können.


Funktionen und Möglichkeiten innerhalb der Kollektionen

Die einzelne Kollektion ermöglicht es Ihnen, zu definieren, welche Felder im Editor ausgespielt werden sollen. Ebenso können Sie festlegen, welche der Felder verpflichtend sein sollen uns ausgefüllt werden müssen. Damit lässt sich etwa gewährleisten, welche Design-Komponenten in einer späteren Phase definitiv vorhanden sein sollen. Dies ist ein früher Beitrag zu einem einheitlichen Erscheinungsbild.

Die einzelnen Felder lassen sich überdies mit Begleittexten versehen. Neue Nutzer Ihres Projekts haben es im Anschluss einfacher, im Editor neue Inhalte zu generieren.

Grundsätzlich bieten Kollektionen in Webflow sämtliche Freiheiten, sämtliche anstehenden Einstellungen vorzunehmen. Bei der Vornahme dieser Einstellungen ist es sinnvoll, sich im Vorfeld ein Konzept zu überlegen. Erforderliche Vorgaben sowie Felder sollten von Anfang an strukturiert aufgebaut werden. Nachträgliche Änderungen an den Einstellungen sind zwar möglich. Doch können sie für ältere Beiträge nicht in sämtlichen Fällen automatisiert übernommen werden.

Sobald Sie mit den Einstellungen zufrieden sind, lässt sich die Kollektion rechts oben in der Darstellung des Webflow CMS erstellen. Eine neu erstellte Kollektion können Sie anschließend links im Menü auswählen.


Erstellung der Inhalte via Webflow-Editor

Der eigentliche Content für Ihre Webflow-Seite wird im Editor der Anwendung erstellt. Sie können die Inhalte erstellen, nachdem Sie auf die zuvor erstellte Kollektion klicken. Nach dem Klick kommt es zur Darstellung sämtlicher bisher vorhandener Inhalte. Wenn Sie gerade erst beginnen, mit Webflow zu arbeiten, sind an dieser Stelle noch keine Inhalte, die angezeigt werden können. Die erste Erstellung von Content können Sie nach einem Klick auf den Bereich "Neue Inhalte" vornehmen. Ebenso bietet Ihnen das CMS die Option, in nur wenigen Klicks Beispielinhalte zu erstellen. Gemäß der Vorgaben kommt es hierbei zur Erstellung von Beispielfotos sowie Blindtexten. Die Beispielinhalte sind eine gute Option, um zunächst am Design in Webflow arbeiten zu können. Beispiel-Content lässt sich jederzeit durch die eigenen Inhalte ersetzen. Sie dienen dem einfachen Start, um die ersten eigenen Arbeiten durchzuführen, ohne gleich den vollständigen Content einfügen zu müssen. Nachdem Design und Darstellung festgelegt wurden, können Verantwortliche später die Inhalte nachreichen.


Webflow und die Designs: Darstellung der Inhalte

Für viele Anwender sind Design und Darstellung die wichtigsten Aspekte in der Arbeit mit Webflow.
Es ist möglich, ein Design so festzulegen wie bei einer statischen Seite und diese im Anschluss mit dynamischen Inhalten zu füllen. Zur Positionierung der Inhalte bietet Webflow die Optionen Sektionen und Container. Hierbei handelt es sich zunächst um statische Inhalte. Zur dynamischen Gestaltung der Inhalte lässt sich in den Elementen angeben, welche Inhalte der jeweiligen Kollektionen hier in den Feldern ausgespielt werden sollen.

Somit erstellen Anwender innerhalb Webflows ein Design für Kollektionen, das im Anschluss auf jeden Eintrag und Content innerhalb dieser Kollektion Anwendung findet.

Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld zu überlegen, über welche Felder die Kollektion verfügen soll. Damit ist gewährleistet, dass diese Felder alle im Design untergebracht werden können. Ein besonderer Vorteil Webflows besteht darin, dass sich das Design auch nachträglich noch verändern lässt. Diese Änderungen können im Anschluss auf sämtliche Inhalte der Seite angewandt und übertragen werden.

Das Design und die Darstellung lassen sich in Webflow nicht nur nach Belieben anpassen, sondern auch jederzeit variieren oder verändern. Ein Vorteil besteht darin, dass die Änderungen an sämtliche Unterbereiche weitergeleitet werden. Entsprechend bleibt die Webseite weiterhin einheitlich im Erscheinungsbild. Sie können Ihren Auftritt somit auch kurzfristig an neue technische Bedingungen oder neue Märkte anpassen und bleiben flexibel. Dafür, dass Sie technisch auf dem neuesten Stand bleiben, tragen auch die regelmäßigen Updates sowie Neuerungen bei.


Beobachtung und Bewertung durch laufende Visualisierung

Im Rahmen des laufenden Prozesses bietet Webflow die Möglichkeit einer fortlaufenden Aktualisierung in der Darstellung der Inhalte. Sie können im Editor sämtliche Veränderungen beobachten, kontrollieren und auswerten. Auf diese Weise haben Sie die Option, verschiedene Design-Varianten zu testen. Da dies laufenden Prozess geschieht, beschleunigt dies die Entscheidung für ein Design, dass Sie letztlich nutzen. Elemente lassen sich in Webflow ohne größeren Aufwand repositionieren und neu anordnen. Dies erfordert nur wenige Klicks, da das Tool in seiner Darstellung einem einheitlichen und logischen Aufbau folgt. Die Gestaltung und Ausrichtung der Elemente lässt sich mit vergleichsweise geringem Übungsaufwand nahezu intuitiv durchführen.


Einstiegshilfe und Tutorials rund um Webflow

Zum Start und rund um den Einstieg in die Arbeit mit Webflow finden sich zahlreiche Tutorials und eine aktive Community. Eine wichtige Anlaufstelle ist die Webflow-University, die mit umfassenden Kursen die Erstellung von Internetseiten mit Webflow vermittelt. Kurse wie "Ultimate Web Design" vermitteln in mehreren Abschnitten alles Wissenswerte vom ersten Einstieg bis zu fortgeschritteneren Themen. Der Aufbau dieser Kurse entspricht regulärer Online-Kurse, wobei die Teilbereiche verschiedene kürzere Video-Sektionen beinhalten.

Darüber hinaus bietet die Webflow-University ein großes Angebot weiterer Themen, die vom Einsteiger über Fortgeschrittene bis zu Profis verschiedene Nutzergruppen anspricht. Optional vermittelt die Webflow University sogar einen Einblick in das Thema der Programmierung.


Webflow-Beratung und Unterstützung durch 02100

Auch unser Team erfahrener Webflow-Spezialisten von 02100 unterstützt Sie gerne auf sämtlichen Schritten rund um die No Code Plattform. Unsere Webflow-Experts bieten umfassende Beratung für unterschiedliche Nutzergruppen vom Start-up bis zum Großkonzern.

Wir sind als offizielle Webflow-Partner zertifiziert und sind dank mehrerer umfassender Tests von Webflow ausgewählt worden. In den vergangenen Jahren haben wir zahlreiche Erfahrung in der Umsetzung verschiedenartiger Projekte unterschiedlicher Größe gesammelt. Webflow hat uns hierbei in gleich sechs Kategorien für unsere Bestleistungen ausgezeichnet.

Die Kooperation mit einem Webflow-Expert-Team kann sich für Sie in mehreren Aspekten lohnen. Als Webflow Netzwerkpartner stehen wir in engem Austausch zu Webflow-Spezialisten auf der gesamten Welt. Auch für anspruchsvolle und problematische Fälle können wir innerhalb kurzer Zeit geeignete Experten finden, die uns bei der Problemlösung helfen.

Ein weiterer Vorteil ist unser priorisierter Support. Kommt es zu Komplikationen, haben wir unmittelbaren Zugriff auf den Support des Herstellers. Wir stehen in Kontakt zu Webflow-Mitarbeitern. Dies ermöglicht es uns, schneller als andere Anwender eine geeignete Lösung für ein Problem zu finden. Damit für uns eine schnelle Problembehandlung kein Problem, falls es einmal zu einem Serverausfall oder einem anderen Zwischenfall kommt.

Ebenso haben wir als zertifizierte Webflow-Partner jederzeit Zugriff auf die unmittelbare Produktentwickung sowie das Webflow-Team. Unter enger Kooperation mit den Kollegen von Webflow in San Francisco können wir die Produktentwicklung unter Berücksichtigung unserer Kundenwünsche mitbeeinflussen. Sollten wichtige Funktionalitäten fehlen oder ein Produkt an seine Grenzen stoßen, haben wir die Möglichkeit, uns unmittelbar mit Webflow über eine Problemlösung auszutauschen.

Eine weitere Stärke unserer Webflow-Partnerschaft steht darin, dass wir unmittelbaren Zugriff auf neue- und Beta-Funktionalitäten haben. Die Leistung und Performance einer mit Webflow erstellten Webseite ist unser Hauptanliegen. Dank Zugriff auf spezielle Funktionen und Besonderheiten können wir entscheidend zur Optimierung einer Seite beitragen. In diesem Zusammenhang ist uns etwa Zugang zu SEO-Funktionen oder zu Optionen zur Barrierefreiheit gegeben.

Als Start-up profitieren Sie von besonders schneller Entwicklung, die Ihre Zeit bis zur Marktreife deutlich reduziert. Besonders der Prototypenbau oder die Erstellung von Landingpages profitieren davon, Ideen innerhalb kurzer Zeit umzusetzen und zu validieren. Wenn Sie ein größeres Unternehmen leiten, kann der No Code oder Low Code Ansatz Ihnen dabei helfen, den Schritt in die digitale Transformation zu gehen. Ob intern oder extern genutzt, ist Webflow ein lohnenswerter Ansatz, um auch in größeren Vorhaben die wichtigsten Entwicklungs-Herausforderungen Ihres Unternehmens zu meistern.

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Über den Autor
Webflow - So gelingt der Start
Cedrik Dudek
Co-Founder

Cedrik ist Co-Founder von 02100 und schafft es, mithilfe von Low-Code, Unternehmen bis zu 75% produktiver zu machen. 02100 bietet Custom Web-App und Website Entwicklung mit Low-Code an.

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