No-Code - Vorteile und Nachteile

Allgemein

Cedrik Dudek
Cedrik Dudek
Co-Founder
Stand:
04/2022


Sogenannte No-Code Plattformen sind eine wunderbare Sache für Menschen, die keine oder kaum Programmierkenntnisse haben. Denn die Erstellung von Webseiten, Apps und Online-Shops gelingt mit No-Code Tools ganz einfach per Drag-and-drop. Die intuitive Nutzung der Funktionen solcher Plattformen ermöglicht Nutzern ohne technischem Wissen funktionale Webseiten zu erstellen.


No-Code-Plattformen - ohne technischen Wissen Webseiten, Online-Shops und Applikationen erstellen

Noch vor rund 30 Jahren benötigte man für die Erstellung einer Webseite entweder zumindest HTML-Kenntnisse oder einen Webdesigner. Später kamen sogenannte Baukasten-Webseiten auf den Markt, um mittels WYSIWYG-Werkzeugen die Navigation, den Text und die Bilder zu layouten. Mittlerweile aber kann wirklich jeder mit nur ein paar Mausklicks eine eigene Homepage, einen Blog oder einen Webshop erstellen. Die heute unter dem Begriff No-Code bekannte Methode zur Erstellung von Webseiten ist sicherlich ein Folgemodell des einstigen Baukasten-Systems. Damit lassen sich aber nicht nur simple Homepages erstellen, sondern richtig umfangreiche Webprojekte realisieren. Näheres dazu hier!


Was genau sind No-Code-Tools eigentlich?

Unter dem englischen Begriff "No-Code" wird das Erstellen von Webseiten verstanden, ohne selbst einen Code schreiben zu müssen - was bekanntlich die eigentliche Arbeit eines Programmierers ist. Sie können also mit No-Code etwas erschaffen, obwohl Sie davon keine Ahnung haben. Denn No-Code-Tools sind praktisch vorprogrammiert. Mit dem Werkzeug können Sie ganz einfach per Drag-and-Drop die einzelnen Elemente, die eine Webseite ausmachen, an die gewünschte Stelle platzieren und mit "Leben", also mit Bildern, Texten, Videos, Formularen, Social-Media-Buttons und vielem mehr, füllen.


Anwendungsgebiete: Was Sie mit No-Code alles erreichen können

Für Sie als Nutzer ist es wohl am interessantesten, was Sie mit einem No-Code-Tool tatsächlich machen können. Im No-Code-Bereich sind zweifellos die Webseiten-Baukästen ein Klassiker. Mit Baukästen-Tools, die auf No-Code basieren, werden Sie zum Webmaster, und das, obwohl Sie vielleicht keine Ahnung vom Programmieren oder von Programmiersprachen haben. Während in den Anfangsschuhen die Baukästen-Webseiten noch sehr eingeschränkt in Sachen Design waren, können Sie heute sehr modern gestaltete Webseiten damit erstellen. Besonders kleine Unternehmen und Freiberufler profitieren davon, um Produkte, Dienstleistungen und Ideen im Internet zu präsentieren. Viele berufliche und private Blogger nutzen No-Code-Tools, um Ihre Inhalte an den oder die Leser zu bringen. Tools für Anfänger und Menschen, die kaum Ahnung von Webdesign haben, können dafür Plattformen wie Wix oder WordPress nutzen. Etwas mehr Angebot hat Webflow, das deutlich umfangreicher ist, sich dafür für Nutzer mit ein wenig Erfahrung eignet.


Die Vorteile von No-Code-Tools

Baukasten-Systeme wie WordPress, Wix und Co. sind wohl die bekanntesten unter den Anbietern. Die Vorteile solcher No-Code-Tools im Internet liegen auf der Hand:

  • Sie benötigen keinerlei Vorkenntnisse für die Erstellung einer Webseite oder eines Blogs
  • Der Aufwand für eine Einarbeitungszeit in das Tool entfällt, da jeder, der mit dem Textverarbeitungsprogramm Word vertraut ist, sofort eine WordPress- oder Wix-Seite erstellen kann
  • Die Zeitersparnis durch die Nutzung von No-Code-Plattformen ist enorm
  • Die Kosten fallen deutlich geringer aus, als für die komplett neue Programmierung einer Webseite
  • Komplexere Anwendungen können bei Bedarf in Auftrag und durch einen Profi ergänzt werden
  • No-Code-Webseiten funktionieren meistens reibungslos und schnell
  • Sie müssen keinen Programmierer suchen und können mit dem Erstellen der Webseite sofort loslegen
  • Die Kosten sind im Gegensatz zu einer individuell programmierten Webseite überschaubar und transparent
  • Durch zahlreiche Zusatztools bei einigen Anbietern stehen No-Code-Webseiten individuell programmierten um nichts nach- Viele Plattformen bieten eine kostenlose Version oder einen kostenlosen Probemonat an, um das Werkzeug auszuprobieren‍


Die Nachteile von No-Code-Plattformen

Grundsätzlich funktioniert No-Code nach dem Prinzip "jeder kann eine Webseite erstellen". Je nach Anbieter kann es bei No-Code-programmierten Webseiten auch zu gewissen Schwierigkeiten kommen. Diese zeigen sich, meist in Bezug auf die Handhabung, die erforderlichen Vorkenntnisse und im Preis.

  • Oftmals fallen für No-Code-Webseiten laufende Kosten an 
  • je nach Service und Dienstleistungen können dabei sogar 50, 100 oder sogar 200 Euro im Monat entstehen
  • Die meisten Plattformen verhindern ein Herunterladen des Codes, der im Hintergrund bei der Erstellung der Webseite programmiert wurde, was einen Umzug auf ein eigenes System unmöglich macht
  • Auch bei sehr umfangreichen funktionalen Angeboten hat jede No-Code-Plattform ihre Grenzen, sodass Sie manchmal auf gewünschte Funktionen verzichten müssen
  • Da jede No-Code-Plattform anders funktioniert, muss man bei der Auswahl des Anbieters auch etwas Glück haben, damit die intuitive Bedienung gelingt
  • Manche No-Code-Anbieter setzen Programmierkenntnisse voraus, um damit eine Webseite erstellen zu können
  • Meistens erkennt man die Grenzen eines No-Code-Anbieters erst, wenn man schon viel Arbeit in die Erstellung der Webseite gesteckt hat‍


Die verschiedenen No-Code-Plattformen im Überblick

Auf der Suche nach einem No-Code-Tool für die Erstellung eines Blogs, eines Webshops oder einer Webseite, werden Sie feststellen, dass fast schon täglich neue Plattformen im Internet auftauchen. Dabei kann man schon leicht den Überblick verlieren, weshalb Sie hier nur die bekanntesten und etabliertesten Anbieter finden. Übrigens: Einige Tool-Anbieter ermöglichen Ihnen, die Werkzeuge für einen gewissen Zeitraum oder in begrenzter Ausführung kostenlos zu testen. Dieses Angebot anzunehmen ist auf jeden Fall zu empfehlen, bevor man sich langfristig für ein Modell entscheidet.


WordPress

Eines der wohl namhaftesten No-Code-Tools wird von WordPress angeboten. Mehr als ein Drittel aller Webseiten im Netz verwenden WordPress, weshalb es dazu schon zahlreiche Erfahrungswerte und eine große Community gibt. Und das aus gutem Grund! Denn die Code-freie Erstellung der Webseite und Verwaltung der Inhalte funktioniert auf WordPress recht einfach. Die Bedienung ist übersichtlich und die vorgefertigten Designs höchst ansehnlich. Zudem kann jeder User, dem eine WordPress-Domain ausreicht, die Webseite kostenlos betreiben. Für Freiberufler und Unternehmer zahlt sich jedoch die Bezahlvariante aus, die es in mehreren Stufen gibt. Änderungen sind auf WordPress übrigens ein Leichtes. Sogar die Themen, die im Frontend zu sehen sind, können Sie im Zuge eines Re-Launch Ihrer Webseite verändern. Um verschiedene Funktionen der Webseite hinzuzufügen, bietet WordPress sogenannte Plugins an. Damit gelingt beispielsweise die Platzierung eines Kontaktformulars im Impressum ganz leicht.


Shopify

Shopify ist sehr für E-Commerce-Einsteiger zu empfehlen. Denn damit lässt sich ganz leicht ein eigener Online-Shop erstellen und optimieren. Die Verwaltung der Produkte, des Bestands und Versands sowie der Zahlung funktioniert reibungslos, sodass der gesamte Geschäftsprozess vom ersten Mausklick bis zum Eingang der bestellten Ware deutlich nachvollziehbar wird. Shopify bietet zudem einige kostenlose Features, wie die individuelle Gestaltung der Webseite sowie die freie Auswahl der Tools, an. Bei Shopify gibt es außerdem einen recht guten Kundenservice sowie eine Shopify-Akademie, damit Kunden auch wirklich erfolgreich mit ihrem Webauftritt sind. Shopify sorgt laufend für Updates und Änderungen, wie beispielsweise erst kürzlich. Die Änderungen dazu können Sie im Ratgeber über die aktuellen Shopify-Änderungen (https://www.02100.com/ratgeber/shopify-os-2-0-das-hat-sich-verandert) nachlesen.


Webflow

Während Sie für Wix wirklich gar keine technischen Vorkenntnisse benötigen, sollten Sie für die Nutzung von Webflow zu den fortgeschrittenen Usern gehören. Im Gegenzug dafür erhalten Sie eine deutlich umfangreichere Plattform mit vielen Möglichkeiten. Webflow ist also keine reine No-Code-Plattform, sondern geht schon eher in Richtung Low-Code. Durch die Möglichkeit, eigene Codes zu nutzen, haben Sie hier mit CSS eine sehr große Freiheit. Um Näheres über Webflow zu erfahren, sehen Sie sich doch einfach den Ratgeber über Webflow im Test 2021 an (https://www.02100.com/ratgeber/webflow-review-test-in-2021). Trotz der vielen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten bietet Webflow aber auch zahlreiche kostenlose Design-Vorlagen sowie eine Drag-and-Drop-Benutzeroberfläche.


Bubble.io

Wer eine eigene App erstellen möchte, ist mit der Plattform Bubble.io bestens beraten. Sie können Bubble.io für die Erstellung von Apps unterschiedlichster Art verwenden, wie Community-Apps, Projektmanagement-Werkzeuge und Jobboards. Mit einem eigenen Point-and-Click-Programm lässt sich mit minimalen Vorkenntnissen die App Ihrer Wünsche erstellen. Mehr über die Plattform erfahren Sie auch im Bubble.io-Review-Test 2021 (https://www.02100.com/ratgeber/bubble-io-review-test-in-2021).


Wix

Ebenfalls äußerst bekannt ist Wix, ein Anbieter, mit dem Sie in nur wenigen Mausklicks eine eigene, einfach Webseite erstellen können. Damit dies leicht gelingt, bietet Wix zahlreiche Vorlagen. Für kleine Unternehmer und Freiberufler kann eine Wix-Webseite durchaus ausreichen.


Carrd

Besonders einfach gelingt die Gestaltung einer Webseite mit Caard. Der No-Code-Anbieter ist bekannt für seine Einfachheit. Um das umzusetzen, finden Sie auf Carrd zahlreiche Vorlagen, mit denen Sie sofort eine simple Webseite erstellen können. Sie müssen nur noch Inhalte, wie Texte und Bilder, in die Templates einfügen. Um den Blog oder die Website zu individualisieren, bietet Carrd ebenfalls einige Werkzeuge an.


Typedream

Sehr viele Freiheiten erhalten Sie mit dem Webseiten-Baukasten Typedream. Sämtliche Websites lassen sich in visueller Hinsicht komplett frei gestalten. Die Verwendung von Templates ist dafür nicht notwendig. Es gibt jedoch einige vorgefertigte Elemente, die den Aufbau erleichtern. Damit lassen sich Designs erstellen, die einzigartig sind.


Adalo

Ebenfalls für die Erstellung von Applikationen für das Smartphone oder das Tablet ist die Plattform Adalo gemacht. Mit Adalo lassen sich vor allem mobile Apps bauen. Sie können aber auch für die Erstellung von Web-Applikationen Adalo nutzen. Falls Sie also eine Alternative zu Bubble.io suchen, bietet sich Adalo dafür an. Für Gründer, die schnell eine Idee umsetzen möchten, ist Adalo ideal. Die kostenlose Funktion eignet sich außerdem prima, um schnell eine Idee zu testen.


Notion

Mit dem No-Code-Tool Notion können Sie nicht nur einfache Webseiten erstellen, sondern auch andere nützliche Werkzeuge für Beruf und Alltag, wie beispielsweise Checklisten und Projektmanagement-Werkzeuge. Die Bedienung ist einfach und das Projekt rasch umgesetzt.


Landbot

Landbot ist ein sehr nützliches Tool, um einen No-Code-Chatbot zu bauen. So ein Chatbot ist ein wunderbarer Service für Kunden, die auf gängige Fragen schnelle Antworten erhalten möchten. Landbot lässt sich übrigens sehr gut mit anderen Tools kombinieren, wie Airtable, Slack und Mailchimp.


Fazit

Webseiten und mobile Apps zu gestalten, ist heute keine große Kunst mehr. Denn im Internet gibt es zahlreiche No-Code-Plattformen, die entsprechende Tools dafür anbieten. Die bekanntesten unter ihnen sind sicherlich WordPress, Shopify, Webflow, Bubble.io und Wix. Während kleine Unternehmen und Freelancer besonders von den recht kostengünstigen Angeboten profitieren, können mit manchen Tools auch durchaus größere Projekte umgesetzt werden.

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Über den Autor
No-Code - Vorteile und Nachteile
Cedrik Dudek
Co-Founder

Cedrik ist Co-Founder von 02100 und schafft es, mithilfe von Low-Code, Unternehmen bis zu 75% produktiver zu machen. 02100 bietet Custom Web-App und Website Entwicklung mit Low-Code an.

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