Shopify vs. Webflow E-Commerce - Der Vergleich 2022

Für Unternehmen

Cedrik Dudek
Cedrik Dudek
Co-Founder
Stand:
02/2022

Heutzutage existieren viele verschiedene E-Commerce-Plattformen, was es nicht einfach macht, diejenige zu finden, die den eigenen Anforderungen entspricht. Zwei besondere Größen in der Branche sind Webflow und Shopify. Beide bieten eine All-in-one-Lösung für Verwaltung, Webdesign und Wachstum, sodass Sie Ihre gesamte E-Commerce-Webseite bequem von einem einzigen Dashboard steuern können.

Die besten E-Commerce-Lösungen: Webflow und Shopify im Vergleich


Grundlegende Gemeinsamkeiten

  • Weder Webflow noch Shopify erfordern Programmierkenntnisse.
  • Beide Plattformen stellen eine Auswahl kostenloser und kostenpflichtiger Vorlagen zur Verfügung.
  • Blogging-Tools sind integriert.
  • Beide Anbieter stellen eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten bereit, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern (Blogs, Tutorials, Anleitungen, etc.).
  • Verschiedene Marketingfunktionen wie der E-Mail-Funnel und Gutscheincodes sind verfügbar.
  • Die Basistarife sind preislich auf einer Ebene.
  • Auf beiden Plattformen können Sie benutzerdefinierte Regeln für Versandtarife erstellen, einschließlich dem kostenlosen Versand.‍


Grundlegende Unterschiede

  • Webflow war zunächst für die allgemeine Website-Gestaltung gedacht, erst später kam die E-Commerce-Funktionalität dazu. 
  • Shopify dagegen war schon immer eine E-Commerce-Plattform.
  • Shopify bietet fortschrittlichere Funktionen und mehr Drittanbieteranwendungen als Webflow.
  • Bei Shopify können Ihre Kunden ein Konto erstellen, bei Webflow nicht.
  • Falls gewünscht, können Sie bei Shopify Ihr POS-System (Point of Sale) integrieren.
  • Webflow stellt Ihnen einen kostenlosen Plan zur Verfügung, um alle Kernfunktionen kennenzulernen. Erst, wenn Sie Ihre Webseite in Betrieb nehmen möchten, müssen Sie ein kostenpflichtiges Paket buchen. Bei Shopify erhalten Sie lediglich eine 14-tägige Testphase, welches Sie danach upgraden müssen, um das System weiterzuverwenden.
  • Bei Shopify haben Sie eine größere Auswahl an Zahlungsoptionen.
  • Webdesigner haben bei Webflow mehr kreative Freiheit.
  • Shopify bietet eine mobile App, um den Shop auch unterwegs verwalten zu können.

Beide Plattformen stellen Ihnen eine Reihe beeindruckender Funktionen zur Verfügung, sowohl im Bereich Webdesign als auch E-Commerce. Jedoch fokussieren sich die Anbieter jeweils auf andere Schwerpunkte, die im Folgenden näher betrachtet werden sollen.


Editoren und Anpassungsmöglichkeiten


Webflow

Webflow bietet einen intuitiven Drag-and-Drop-Editor, mit dem Sie HTML-Elemente einfach platzieren können. Auch komplexere vorgefertigte Funktionen wie Registerkarten, Schieberegler und Hintergrundvideos sind verfügbar. Dank der zahlreichen kostenlosen Vorlagen brauchen Sie Ihr Webdesign nicht von Grund auf neu zu erstellen. Denn die Vorlagen können nach Belieben angepasst werden.

Der visuelle Editor von Webflow kümmert sich um das Design und übersetzt es in ein sauberes CSS3, HTML5 und JavaScript, wodurch Sie keinen Code selbst schreiben müssen. Ebenso haben Sie Zugriff auf alle im CMS gespeicherten Inhalte, was die Verwendung von Textausschnitten, Bildern, Blogbeiträgen und Produkten äußerst einfach macht.

Sobald die grundlegende Struktur der Webseite konfiguriert ist, lässt sich jedes Webelement individuell gestalten. Variieren Sie beispielsweise die Typografie bis ins letzte Detail oder erstellen und bearbeiten Sie globale Farbfelder. Letztere ermöglichen es Ihnen, alle Farbinstanzen auf der Seite zu aktualisieren und somit ganz einfach mit verschiedenen Farbschemata zu arbeiten.

Im letzten Schritt veröffentlichen Sie Ihre Webseite mithilfe der skalierbaren Hosting-Technologie von Webflow: ISO-27018- und SSL-Konformität, Bewältigung von großen Datenmengen, konsistent in allen Browsern. Sobald die Seite live gegangen ist, können Sie weitere Inhalte einfach erstellen und verwalten, ohne ins Backend gehen zu müssen. Lesen Sie hier mehr über die Vorteile von Webflow: https://www.02100.com/webflow-experte-deutschland.


Shopify

Bei Shopify liegt das Hauptaugenmerk auf der Erstellung eines ansehnlichen Online-Shops. Jedoch bietet das Tool im Vergleich zu Webflow weniger Kontrolle und Anpassungsmöglichkeiten in puncto Webdesign. Sie können entweder ohne Vorlage neu beginnen oder aber Themes aus dem Theme-Store erwerben, die sich wiederum individuell anpassen lassen. Jedes Theme ist mit editierbaren Elementen ausgestattet. Sollte das Theme einmal zu wenig Bearbeitungsmöglichkeiten bieten, können Sie die gewünschten Änderungen direkt im HTML- und CSS-Code einpflegen.

Beim Veröffentlichen Ihres Shops können Sie sich auf die hohen Sicherheitsstandards und die SSL-Konformität von Shopify verlassen. Auch das Hosting übernimmt der Anbieter. Eine detaillierte Einführung in Shopify finden Sie hier: https://www.02100.com/ratgeber/einfuhrung-in-shopify.


E-Commerce-Features

Gerade, wenn es darum geht, einen Online-Shop einzurichten, sind E-Commerce-Features ein wichtiger Aspekt. Im Folgenden werden die Eigenschaften beider Plattformen diesbezüglich beleuchtet.


Webflow

Mit Webflow verkaufen Sie sowohl digitale als auch physische Waren, Dienstleistungen mit eingeschlossen. Sie können problemlos benutzerdefinierte Felder und Produktvarianten zu jeder Produktseite hinzufügen und die Kaufabwicklung an die Produkttypen anpassen. Darüber hinaus gestalten Sie mit Webflow Ihre Lieferoptionen individuell (digitale Lieferungen, physische Waren bis an die Haustür, Lieferung zum Mitnehmen, etc.).

Bei den Zahlungsoptionen stellt Ihnen Webflow eine große Auswahl zur Verfügung. Alle gängigen Kreditkarten, Apple Pay, PayPal und Google Pay in über 200 Ländern werden akzeptiert. Auch Rückerstattungen werden über dieselben Schnittstellen abgewickelt.

Mit dem Webflow-Dashboard lassen sich Bestellungen nachverfolgen, Kundenkonten anlegen und die Bestellhistorie nachverfolgen. Weiterhin existieren grundlegende Funktionen zur Bestandsverwaltung, um Warnungen für nicht vorrätige Artikel beziehungsweise geringe Mengen zu erhalten.


Shopify

Mit Shopify können Sie verschiedenste digitale und physische Produkte verkaufen, darunter Dienstleistungen, Geschenkkarten und Downloads. Zudem lässt sich das Tool mit zahlreichen Dropshipping-Anwendungen wie Oberlo kombinieren, sodass auch Dropshipping-Produkte in ihrem Bestand Platz haben.

Produktkategorien und -details sind schnell erstellt, hinzugefügt und mit Bildern sowie Produktvarianten versehen. Sobald Ihre Produktseite bereit ist, können Sie sie auf diversen Verkaufskanälen veröffentlichen, beispielsweise auf Google, Facebook oder Instagram.

Shopify akzeptiert mehr als 100 Zahlungsarten, darunter Kreditkarten und Paypal. Darüber hinaus sind viele verschiedene Währungen zugelassen und die Kaufabwicklung lässt sich in über 50 Sprachen übersetzen.

Im Hinblick auf die Shop-Verwaltung können bei Shopify Kundenprofile erstellt und verfolgt werden, um Einblicke in die Einkaufsgewohnheiten, Kontaktinformationen und die Bestellhistorie zu bekommen. Für Kunden ist es möglich, sich ein Konto anzulegen, um die Einkäufe leichter zu wiederholen. Ein großer Vorteil ist die Shopify-Smartphone-App, mit deren Hilfe Sie den Shop auch von unterwegs verwalten können.

Zuletzt ist die Lagerverwaltung über das Shopify-Dashboard ein Kinderspiel. Der Bestand kann verfolgt und angepasst, nicht vorrätige Produkte ausgeblendet werden. Ebenso erhalten Sie Warnungen, wenn die Stückzahlen sinken, und Ihr Inventar lässt sich per CSV-Datei ex- oder importieren. Die Bestandsanalyse von Shopify teilt Ihre beliebtesten Produkte in Kategorien ein, was sehr hilfreich dabei ist, Prioritäten zu setzen und das Geschäft auszurichten. Dank des POS-Systems ist Shopify auch in physischen Einzelhandelsgeschäften integrierbar. Laden Sie einfach die POS-App herunter und richten Sie sie mit der zugehörigen Hardware ein.


Marketing-Features

Die Produkte können noch so gut und der Shop noch so schön sein, Verkäufe erzielen Sie erst mit dem richtigen Marketing. Sowohl Shopify als auch Webflow bieten hierfür eine Reihe nützlicher Features an.


Webflow

Mit Webflow lässt sich Ihr Online-Shop hervorragend verwalten. Erstellen Sie beispielsweise benutzerdefinierte Landing-Pages mit dem visuellen Editor oder aber saisonale Kampagnen, Produkteinführungen und diverse Bonusaktionen.

Etwas begrenzt ist jedoch das native E-Mail-Marketing von Webflow. Um hierfür erweiterte Funktionen zu erhalten, müssen Sie auf Anbieter wie Mailchimp ausweichen. Dafür lassen sich Ihre Produkte reibungslos mit dem Instagram- oder Facebook-Konto synchronisieren, wodurch Sie Ihre Waren in dynamischen Anzeigen darstellen und gleichzeitig auf die Webseite verweisen. Mithilfe von benutzerdefinierten Einstellungen und Meta-Tags schaffen Sie es schließlich, Ihren Webflow-Shop SEO-freundlich zu gestalten.

Shopify

Alle Marketingfunktionen, die Webflow besitzt, sind auch in Shopify vertreten: das Erstellen von Landing-Pages, Gutscheinen und Rabatten sowie die Integration der Produkte in soziale Medien. Auch der Verkauf direkt über Facebook ist möglich.

Hinzu kommt, dass die E-Mail-Marketingfunktionen von Shopify fortschrittlicher sind. So können Sie beispielsweise Ihre Kampagnen nachverfolgen und eine benutzerdefinierte E-Mail-Domain verwenden, um ein einheitliches Branding zu schaffen. Ebenso erleichtert Shopify das Verschicken von E-Mails zu Produktempfehlungen und abgebrochenen Bestellungen. Bis zu 2500 E-Mails pro Monat sind kostenlos. Danach wird Ihnen je 1000 E-Mails 1 US-Dollar berechnet.

Falls Sie Ihre Marketingprozesse automatisieren möchten, steht Ihnen eine Vielzahl an entsprechenden Plugins zur Verfügung. Zudem können Sie dank der ausführlichen Marketingberichte Ihre Leistung auf allen Kanälen verfolgen und anhand der Daten besser erkennen, welche Marketingkampagnen funktionieren und welche nicht.


Die Preisgestaltung

Klar ist, dass ein Online-Shop beziehungsweise eine E-Commerce-Plattform Kosten verursacht. Zum günstigsten Angebot zu greifen, um Geld zu sparen, ist nicht immer die beste Entscheidung. Vor allem sollte es darum gehen, die richtige Lösung für seine geschäftlichen Anforderungen zu finden. Insofern gilt es, zu berücksichtigen, was Sie jetzt benötigen und was Sie später benötigen werden, sobald der Kundenstamm wächst.


Webflow

Die Preispläne von Webflow erscheinen zunächst kompliziert. Sie teilen sich in Site Plans und Account Plans, was bedeutet, dass entweder pro Webseite oder pro Account abgerechnet wird. Hinzu kommt ein drittes Modul: View Dashboard. Dieses gibt Ihnen die Möglichkeit, Webflow kostenlos zu testen und viele Funktionen auszuprobieren. Wenn es allerdings ans Umsetzen realer Projekte geht, werden Sie sich zum Beispiel für einen der folgenden Site-Plan-Tarife entscheiden müssen:

  • Basic
  • CMS
  • Business
  • Enterprise

Üblicherweise ist der Basic-Plan für nicht dynamische Seiten ausreichend. Mit dem CMS-Tarif sind Sie auf der sicheren Seite, wenn regelmäßig neue Artikel oder anderer Content dynamisch hinzugefügt werden. Dazu gehört beispielsweise das Einbinden eines Blogs oder von FAQs auf der Website.

Wenn Sie dagegen als Designer aktiv sind, um mehrere Projekte über einen Account zu betreuen, sind die Account-Pläne von Relevanz. Diese teilen sich in:

  • Starter
  • Lite
  • Pro

Der Starter-Plan ist mit der oben bereits erwähnten kostenlosen Webflow-Version gleichzusetzen. Zum Üben reicht es aus, allerdings nicht für professionelle Projekte. Beim Lite- und Pro-Tarif ist die Anzahl der Projekte höher bis hin zu unbegrenzt und es kommen noch weitere Features dazu. So zum Beispiel die Möglichkeit, den Code zu exportieren oder zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen in Form einer Passwortsicherung.


Shopify

Potenzielle Nutzer erhalten bei Shopify zunächst einen 14-tägigen Testzugang. Danach stehen ihnen 4 Tarife zur Verfügung:

  • Shopify Lite
  • Basic Shopify
  • Shopify
  • Advanced Shopify

Mit dem Lite-Tarif lässt sich eine bestehende Webseite zum Online-Shop erweitern, indem Produkte hinzugefügt werden. Allerdings ist diese noch kein vollständiger E-Commerce-Shop. Was Sie erhalten, ist lediglich eine Kaufschaltfläche auf der Website, Facebook-Verkaufsoptionen sowie Bezahlmöglichkeiten per Kreditkarte, iOS- und Android-Geräten.

Der Basis-Tarif ist an Start-ups gerichtet und bietet deutlich umfangreichere Funktionen, unter anderem die Erstellung eines vollwertigen Online-Shops, diverse Verkaufsoptionen über Social Media, die Auflistung unbegrenzt vieler Produkte, ein internes Checkout-System für Kunden und E-Mail-Marketing.

Der Shopify-Plan eignet sich für wachsende Unternehmen und beinhaltet zusätzlich die Möglichkeit, bis zu 5 Benutzerkonten zu registrieren, professionelle Berichte zu erstellen, Kundengeschenkkarten zu generieren und zu verkaufen sowie niedrigere Transaktionsgebühren.

Mit Advanced-Shopify registrieren Sie schließlich bis zu 15 Mitarbeiterkonten, erhalten Zugang zu detaillierten Marketing-Berichten und profitieren von einem Versandrabatt sowie nochmals günstigeren Transaktionsgebühren.


Der Kundensupport

Ein guter Kundendienst ist essenziell, vor allem dann, wenn Sie auf Ihren Online-Shop angewiesen sind und auf technische Probleme stoßen.

Webflow

Bei Webflow gelangen Sie zunächst auf die allgemeine Hilfe-Seite, wo es folgende Optionen gibt:

  • die FAQs durchsuchen
  • das Support-Team im Live-Chat kontaktieren
  • eine Frage in der Webflow-University stellen
  • die zahlreichen Kataloge nach einem Thema durchsuchen
  • Online-Kurse absolvieren, sofern Sie sich in bestimmten Bereichen verbessern möchten

Ebenso haben Sie Zugriff auf ein Community-Forum, wo Sie sich mit anderen Nutzern austauschen können. Zuletzt bietet Webflow einen E-Mail-Support an, welcher Montag bis Freitag zwischen 6 und 18 Uhr erreichbar ist und spätestens innerhalb von 48 Stunden antwortet.


Shopify

Der Kundensupport bei Shopify teilt sich in 3 Bereiche:

  • Community-Foren, worin Sie andere Benutzer treffen, um sich auszutauschen
  • das Hilfe-Center mit verschiedenen Selbsthilfe-Angeboten zu diversen Themen
  • die ausführliche Dokumentation aller Bereiche der Shopify-Entwicklung

Zudem können Sie den Support-Service rund um die Uhr per Telefon, Mail und Live-Chat erreichen.


Fazit

Zweifellos ist Shopify eine beeindruckende E-Commerce-Plattform. Sie richtet sich explizit an die Bedürfnisse von Online-Verkäufern und bietet vielseitige Funktionen. Sollten Sie einmal die benötigte Funktionalität nicht finden, können Sie davon ausgehen, dass es ein Plugin gibt, das Sie im App-Store von Shopify herunterladen können. Zudem ist die Plattform skalierbar und somit auch dann noch ein guter Begleiter, wenn Ihr Shop wächst. Wenn Sie sich allerdings mehr Kontrolle über das visuelle Design einer Webseite wünschen, könnte Webflow die bessere Wahl sein. Der darin integrierte visuelle Editor ist deutlich intuitiver und fortschrittlicher. Jedoch befindet sich Webflow in puncto E-Commerce noch am Anfang und hat daher weniger zu bieten. Falls der Online-Verkauf nicht Ihr einziger Fokus ist, werden Sie bei Webflow von einer Reihe beeindruckender Funktionen für das Gestalten, den Start und das Verwalten Ihrer Webseite finden.



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Über den Autor
Shopify vs. Webflow E-Commerce - Der Vergleich 2022
Cedrik Dudek
Co-Founder

Cedrik ist Co-Founder von 02100 und schafft es, mithilfe von Low-Code, Unternehmen bis zu 75% produktiver zu machen. 02100 bietet Custom Web-App und Website Entwicklung mit Low-Code an.

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